Berichte: Tausende Tote nach Taifun auf den Philippinen befürchtet
10. November 2013, 02:55 Uhr · Quelle: dts Nachrichtenagentur
Manila (dts) - Nach dem Supertaifun auf den Philippinen ist das wirkliche Ausmaß der Schäden und der Opfer noch lange nicht bekannt. Nachdem am Samstag von bis zu 1.200 Todesopfern die Rede war, wurde am Sonntag eine noch schockierendere Zahl genannt: 10.000 Todesopfer und mehr seien möglich, sagten Vertreter der Behörden lokalen Medien. Auch UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos sagte, die provisorische Zahl von 1.200 Todesopfern würde "wahrscheinlich" überschritten.
Abschließend zählen konnte die Leichen, die vielerorts einfach herumliegen, bislang noch niemand. Die Angaben berufen auf Schätzungen und Hochrechnungen. Noch immer besteht zu vielen Gegenden gar kein Kontakt. Unterdessen wird der Taifun am Sonntag auch in Vietnam erwartet.
Abschließend zählen konnte die Leichen, die vielerorts einfach herumliegen, bislang noch niemand. Die Angaben berufen auf Schätzungen und Hochrechnungen. Noch immer besteht zu vielen Gegenden gar kein Kontakt. Unterdessen wird der Taifun am Sonntag auch in Vietnam erwartet.

