Düsseldorf - Der Autokonzern Volkswagen soll das Problem hinter seinem jüngsten Millionenrückruf angeblich bereits seit Oktober 2024 untersuchen. Das gehe aus einem Bericht an die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hervor, meldet das "Handelsblatt" am Samstag. Damals sei der erste Fall einer […] mehr

Kommentare

6Schlafmuetze77103. Oktober um 18:05
tja ist ja nicht das erste Problem.
5krebs7703. Oktober um 17:02
Verschleierungstaktik oder infantile Ignoranz.
4DBWH03. Oktober um 13:49
Interessant. Mich hat vor 2 Wochen mein Seat Händler kontaktiert wegen einer "kostenlosen Serviceaktion" zu diesem Thema (Aktion 48VS). Vom KBA ist aber noch nichts angekommen.
3Polarlichter03. Oktober um 11:14
Das schafft Vertrauen.
2nadine211303. Oktober um 11:02
"Volkswagen betont, dass für die Untersuchungen zunächst nur wenige einzelne Schadensfälle vorlagen und bis heute kein Personenschaden bekannt sei.", ja dann kann man sich beruhigt zurücklehnen. Es ist unfassbar!
1roger1d03. Oktober um 10:51
Typisch VW.