Wolfsburg (dts) - Der Volkswagen-Konzern bereitet sich laut eines Zeitungsberichts darauf vor, wegen der Corona-Krise Teile für medizinische Geräte zu produzieren. Dabei gehe es vor allem um Bauteile für Beatmungsgeräte, berichtet das "Handelsblatt" (Montagsausgabe) unter Berufung auf eigene ...

Kommentare

(24) Sonnenwende · 21. März um 09:16
Um wieder aus dem off topic herauszukommen: ich finde gut, wenn große Konzerne so flexibel sind.
(23) Sternensammler · 21. März um 09:09
@22 Äh, worauf jetz genau? ^^
(22) dicker36 · 20. März um 18:57
@21 Ha, Ha bist wohl neidisch? Kannst ja mal schnüffeln kommen.
(21) Sternensammler · 20. März um 18:31
@10 Achso dann kommt ja nur Rosenduft aus deinem Auspuff, dann ist ja alles gut.
(20) LordRoscommon · 20. März um 17:56
@19: Es kommt auch wieder die Zeit für den gemeinsamen Rhythmus. ich hatte meine erste (und bislang letzte) Flasche Sauerstoff 1991. Diese 5 Minuten waren nicht sehr angenehm, die knapp 2 Stunden dafür umso schöner. Ok, die 2 Wochen danach, die ich bruchte, um meine Nierenbeckenentzündung auszukurieren, waren noch schllimmer, aber alkoholfreies Bier hab ich damals zu schätzen gelernt.
(19) tastenkoenig · 20. März um 17:45
@17: ja, es sind seltsame Zeiten! ;-)
(18) HerrLehmann · 20. März um 17:45
@16, @17 merci. :-)
(17) LordRoscommon · 20. März um 17:44
@16: DAS streich ich mir rot im Kalender an, dass ich den Minutenwalzer mal schneller geklöppelt hab als Du *loool*
(16) tastenkoenig · 20. März um 17:42
@13: Siehe #7
(15) LordRoscommon · 20. März um 17:41
@13: In #7.
(14) LordRoscommon · 20. März um 17:39
@10: Glaubst du wirklich, die anderen Autobauer wären besser als VW? Die waren höchstens cleverer, sich nicht erwischen zu lassen. @11,12: Wenn die Autobauer jetzt mal etwas von dem wiedergutmachen, was sie in der Vergangenheit angerichtet haben, dann finde ich, wir sollten ihnen vergeben, sofern sie fortan nicht mehr sündigen. Vielleicht ist dieser shice Coronavirus tatsächlich zu was nützlich, wenn er ein Miteinander statt dem dauernden Gegeneinander hervorruft. Ja, ist Pathos :-(
(13) HerrLehmann · 20. März um 17:37
@12 Bereicherung?
(12) tastenkoenig · 20. März um 17:35
Das wäre doch eine super Sache. Zumindest ein kleiner Teil der Belegschaft hätte etwas zu tun, dringend benötigte Produkte würden verfügbar, die teuren Maschinen stünden nicht unbenutzt rum. Da finde ich den Vorwurf der Bereicherung reichlich deplatziert.
(11) HerrLehmann · 20. März um 17:32
@9 Ja. Ich fragte mich vorhin aber schon, warum nicht direkt FiatChrysler angefunkt wurde sondern eben die Rennsportschmiede. Letzten Endes imho schnuppi. VW halte ich für ein Pfund und hoffe, mich zu täuschen.
(10) dicker36 · 20. März um 17:32
@8 Ich fahre zum Glück kein Fahrzeug aus dem VW Konzern und Diesel sowie so nicht.
(9) LordRoscommon · 20. März um 17:30
@5: Nur Spekulation (ja, ich weiß, Spekulationen gehören an die Börse): Wenn VW 150 dieser industriellen 3-D-Drucker hat, dann sind es bei Ferrari wohl <10. Dann könnte Mutterkonzern FiatChrysler aber auch noch 100 davon haben. Die deutschen Autobeuer produzieren ja derzeit alle nicht. Da könnte schon Kapazität zusammenkommen. Hoffen wir, dass es reicht. @7: Nun machen sie mal was richtig, und es ist immer noch nicht recht? Nee!
(8) Sternensammler · 20. März um 17:29
@7 Die Luft hast du verpestet, hättest ja das Fahrrad nehmen können.
(7) dicker36 · 20. März um 17:05
Aha erst die Luft verpesten durch Schummelsoftware und jetzt noch am Zubehör für Beatmungsgeräten mitverdienen, nur logisch.
(6) Moritzo · 20. März um 16:53
@5: Wie es scheint geht es vor allen um die nutzbaren 3D Drucker. Statt für Autoteile werden sie nun für Medizinische Geräte genutzt. Ich denke, das noch einige Firmen nachziehen werden oder müssen, um die "Kapazitäten" insgesamt zu steigern.
(5) HerrLehmann · 20. März um 16:49
@4 Ferrari ... Welche Kapazitäten hat denn schon Ferrari im Vergleich zu VW?
(4) Moritzo · 20. März um 16:47
Ferrari wird auch Teile für die Medizin umstellen. Deshalb finde ich das mit VW nicht seltsam. Nur logisch.
(3) HerrLehmann · 20. März um 16:47
@2 lässt zumindest eine gewisse Größenordnung erahnen. Und die ist dann kein Kleinkram.
(2) lutwin52 · 20. März um 16:43
"Volkswagen sei von verschiedenen Staaten angefragt worden, bei der Produktion medizinischer Geräte zu helfen," Das kommt mir auch seltsam vor.
(1) HerrLehmann · 20. März um 16:38
Es sind nicht irgendwelche angedrohten Ausgangssperren, die mich, hüstel, "leicht" nervös machen - eine Meldung wie diese hingegen schon.
 
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