Berlin (dts) - Die Bundeswehr ist laut eines Medienberichts doch in der Lage, Panzer vom Typ "Marder" an die Ukraine zu liefern. Die Bundeswehr verfüge "über 62 SPz MARDER im Konfigurationsstand A3 (MILAN), die nicht mehr genutzt werden", zitiert die "Bild" aus einem internen Papier des ...

Kommentare

(14) Pontius · 22. Mai um 07:26
kann sich da die Türkei und einige Balkanstaaten vorstellen. Zusammen mit China könnte sich eine Situation entwickeln, die an die Bündnissysteme des vorherigen Jahrhunderts erinnern - nur dass diesmal ein gewaltiges Atomarsenal vorhanden ist...
(13) Pontius · 22. Mai um 07:24
@10 Also das mit der Selbstverteidigung sehen Länder wie die baltischen Staaten oder Polen sicher anders. Dazu wirst du sicher zustimmen, dass ein erstarktes russisches Reich für den Westen eine stärkere Bedrohung wäre, demnach kann man schon zu dem Schluss kommen, dass damit auch die Freiheit des Westens geschützt wird. Da kann ich satta schon zustimmen. @12 So hoffnungslos ist er der NATO nicht unterlegen, wenn er denn noch Verbündete findet. Da können dann sogar NATO-Staaten dabei sein. Man
(12) TheRockMan · 21. Mai um 23:16
@10: Die Nato NICHT anzugreiifen, obwohl Putin weiß, dass sie hoffnungslos unterlegen ist? Wieviel Sinn macht das? Keinen! Nein, Putin "testet" in der Ukraine, wie weit er mit konventionellen Mitteln ommt. Der Test schlägt fehl. Diese vermeintlich kleine Ukraine bringt ihn schon an den Rand seiner Leistungsfähigkeit. Und mit etwas Glück, mit noch etwas westlicher Hilfe, erleidet Putin sogar eine Niederlage, von der er sich lange nicht mehr erholt. Schade um die vielen toten russischen Soldaten!
(11) satta · 21. Mai um 23:07
@10 Ich denke ebenfalls, eine Ausweitung der militärischen Spezialoperation zur Demilitarisierung und Entnazifizierung der NATO-Staaten wäre ein hoffnungsloses Unterfangen. Die Frage ist für Putin aber vielmehr, wie er jetzt aus der Ukraine herauskommt, ohne in Russland als Verlierer dazustehen. Russland kämpft in der Ukraine auch gegen das Feindbild des dekadenten Westens, für den Schutz der russ. Welt vor liberalen Errungenschaften, also ganz so unideologisch wie Du meinst ist es nicht.
(10) Chris1986 · 21. Mai um 22:42
@7 Putin wird die Nato nicht angreifen. Selbst er weiß, dass er der Nato hoffnungslos unterlegen ist. Die russische Armee schafft es ja nicht einmal in der Ukraine vorwärts zu kommen. Wir können auch gerne Großgerät in die Ukraine liefern aber über die Folgen sollte man sich im klaren sein, wenn man aktives Gerät abgibt. Das Märchen, die Ukraine verteidige die Freiheit der westlichen Welt vor Russland, sollte man dennoch nicht nähren. Die Ukraine verteidigt sich zurecht selbst aber nicht mehr.
(9) TheRockMan · 21. Mai um 22:35
@8: Ja. Hauptsache, NICHT: Operation gelungen - Patient TOT.
(8) satta · 21. Mai um 22:26
Ich hoffe doch, dass die Spezialoperation in spätestens neun Monaten zuende gegangen sein wird. Aber aufarbeiten können sie die Gerätschaften ja trotzdem schon mal.
(7) TheRockMan · 21. Mai um 21:54
@6: Da ich kein Militärtechniker bin, weiß ich nicht, ob und wie man aus A3 A5 machen kann. Fakt ist aber, dass die Ukraine mit dem sofortign Eisatz des A5 uns einen Einsatz selbst von A3 ersparen kann. Jetzt die Ukraine nicht mit modernstem Kriegsgerät auszustattn wird dazu führen, dass wir unser Kriegsgrät bald selbst im Kampf gegen Putins Horden bedienen müssen. Bist du echt so geil darauf, dass Putins Horden an DEINE Haustür WUMMERN?
(6) Chris1986 · 21. Mai um 21:27
@5 Die Truppe soll also 32 aktive Marder in der Version A5 abgeben um irgendwann in >12 Monaten vielleicht bereits ausgemusterte Marder zu bekommen, die erst auf A5 aufgerüstet und instandgesetzt werden müssen? Ich denke nicht. Zu dem Thema Urlaubsreisen auf Staatskosten sage ich nichts mehr, der Staatsapparat ist ohnehin ein einziger Selbstbedienungsladen.
(5) TheRockMan · 21. Mai um 20:53
@4: Die Bundeswehr nuzt den Marder, nur nicht diese Version A3. Also 32 Marder aus Bunderwehrnutzung in die Ukraine, dann die nicht genutzte Version schnellstmöglich an die Bundeswehr. Jetzt klar? Dass Lambrechts Sohn da nen kapitalen Bock geschossen hat, da stimm ich dir zu. Das hätte ihm aber schon an Bord des Helis jemand klarmachen müssen. Als Ungedienter muss er das nicht automatisch wissen. Allerdings hätte seine Mutter ihm das schon mal erzählen können.
(4) Chris1986 · 21. Mai um 20:41
Hat die Bild das aus einem Instagram Bild von Lambrechts Sohn rausgelesen, wenn das Dokument eigentlich VS-NfD eingestuft ist? @3 Im Bericht steht: "die 32 verfügbaren Marder "könnten bei Bedarf in einem Zeitraum von neun bis zwölf Monaten instandgesetzt werden und wären dann wieder einsatzbereit"" SOFORT könnte man also nur Altmetall liefern.
(3) TheRockMan · 21. Mai um 20:36
Ok, also 32 Bundeswehr-Marde SOFORT in die Ukraine, dann die Instandsetzung der Ersatz-Marde forcieren - dafür ist das "Sondervermögen" zu nutzen, natürlich auch für Instandsetzunngspersonal. Macht mal hinne! @1: Da war Lambrecht wohl nicht Sohppingqueen aber Wühltischmaus. Ist doch gut! @2: Du weißt doch: Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
(2) Marc · 21. Mai um 20:00
Möglich ist vieles...der Wille muss aber auch da sein.
(1) Shoppingqueen · 21. Mai um 19:07
Da kann man die Helikoptermutti nicht für verantwortlich machen....
 
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