Berlin (dts) - Der organisierte Betrug in der ambulanten Pflege vor allem durch russisch-eurasische Banden hat Hochkonjunktur - trotz einer Gesetzesänderung, die diese Kriminalität eindämmen sollte. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Recherche der "Welt am Sonntag" und des Bayerischen Rundfunks. ...

Kommentare

(5) Mehlwurmle · 29. März um 10:51
Ich hoffe den Ärzten wird dann auch die Zulassung entzogen. Unfassbar, was Menschen für den schnöden Mammon alles bereit sind zu tun.
(4) Sonnenwende · 28. März um 16:30
Mich wundert, dass da so viele Leute mit machen, muss ja sein, denn sonst würde es ja nicht funktionieren. Also nicht nur "Scheinpatienten", sondern auch Pflege und Ärzte, wie in dem Artikel ja auch beschrieben.
(3) mesca · 28. März um 16:27
@2 Die wirklich pflegebedürftigen Menschen kommen an solche Verbrecher gar nicht, da letztere wenig Interesse an viel Arbeit haben. Das würde ja den Gewinn schmälern. Die erzielen ihre Gewinne ja nur mit vermeintlich pflegebedürftigen Leuten, denen wenig bis nichts fehlt.
(2) bigbengel · 28. März um 15:06
Wodurch so etwas Tür und Tor geöffnet wurde ist ja wohl klar. Armes reiches Deutschland, das nur Geld hat um es ins Ausland zu schaufeln, aber die Pflegebedürftien im eigenen Land werden mit dem absoluten Minimum abgespeist..
(1) Marc · 28. März um 15:01
Unfassbar, dass da Leute mitmachen...aber meckern wenn sie wirklich pflegebedürftig sind und dann kein Geld mehr da ist...
 
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