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Berlin (dts) - Die Zahl der Lebensmittelgeschäfte auf dem Land geht stark zurück. Das belegen Daten der statistischen Landesämter, über die das MDR-Magazin "Umschau" berichtet. Verglichen wurden Einzelhandelsläden, die Nahrungs- und Genussmittel, Getränke und Tabakwaren verkaufen und in Gemeinden ...

Kommentare

(12) anddie · 22. August um 13:03
@11: Das erste Problem, was es bei diesem Lieferservice ist, dass der nicht damit umgehen kann, dass diese Postleitzahl für ungefähr 21 Gemeinden gültig ist. Und mit Paket bekomme ich halt keine frischen Sachen. Und das ist auch bei anderen Anbietern dann so. Kann nur froh sein, dass wir so eine Ökokiste gerade noch im Liefergebiet haben und dann sogar entsprechende Bio-Sachen bekommen.
(11) bs-alf · 22. August um 12:49
@10 - bei uns kommt die Lieferung aus einen 20km entfernten Lebensmittellager.Habe Deine Postleitzahl mal gegooglet und bei einem Service (REW*) eingegeben, da ist zumindest Paketservice möglich.
(10) anddie · 22. August um 08:25
@9: Das Problem ist nur, dass die Supermärkte ungern aufs Land hinaus liefern. Rechnet sich nämlich nicht, da solche Strecken zu fahren. Glücklicherweise wird es bei uns in der Gegend mit dem Bus wieder etwas einfacher, seit es da einen Rufbus gibt.
(9) bs-alf · 21. August um 17:53
Finde ich Schade, es gibt aber zum Glück für die nicht "Mobilen" den Lieferservice der (einiger)Supermärkte. Leider werden die Busverbindungen auf dem Dörfern immer weniger bzw. nur zu den Schulzeiten.
(8) Wasweissdennich · 21. August um 16:00
Ich kenne auch jemanden der einen stationären Dorfladen betrieben hat, beste Idee wenn man 60 h+ die Woche für 1000 netto im Monat arbeiten will - da ist es besser wenn man mit einem rollenden Dorfladen von Dorf zu Dorf fährt, zumindest wenn man die passende Route hat
(6) dicker36 · 21. August um 15:23
Ich finde es Schade, genau das sind immer die Ortsmittelpunkte gewesen und da haben sich die Leute immer getroffen, die sonst Niemanden zum reden hatten.
(5) Grizzlybaer · 21. August um 15:20
@3 ja wenn man noch Auto oder Fahrrad fahren kann! Aber ohne das ist man meistens aufgeschmissen!
(4) ChrisuAlex · 21. August um 15:12
Die gibt es schon seit 1990 nicht mehr
(3) Black-Shark · 21. August um 15:12
Wir wollen uns da auch nichts vor machen die kleinen Dorfläden sind im vergleich zu den großen Märkten auch zu Teuer was natürlich deren abnahme Menge geschuldet ist nun ja zum Rewe hab ich 1 km zum Aldi 4 usw usw da braucht es einfach keinen kleinen Dorfladen mehr
(2) anddie · 21. August um 15:06
Bei den Dorfläden in unseren Nachbardörfern ist immer gleich noch die Post oder aber von der lokalen Bank ein Geldautomat mit dabei. Und das Ganze wird durch EU-Fördergelder subventioniert. Sonst wären die garantiert auch schon weg.
(1) Grizzlybaer · 21. August um 15:03
In der Gemeinde in Bayern in der ich aufgewachsen bin, gab es schon 1990 keinen Bäcker und kein Lebensmittelgeschäft mehr! Nur einen Fleischer, aber nur weil dieser auch einen Gasthof betrieb. 2001 wurde auch die Fleischerei geschlossen! Seitdem kommen ein bis 2 x in der Woche ein Bäcker und ein Verkaufsfahrzeug mit Lebensmitteln!
 
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