Erfurt (dts) - Die CDU will laut eines Berichts der "Bild" den Vorschlag von Ex-Regierungschef Bodo Ramelow (Linke), dessen CDU-Vorgängerin Christine Lieberknecht für eine Übergangsfrist das Land in Neuwahlen führen zu lassen, ablehnen. Die Zeitung will dies am Dienstagnachmittag aus Kreisen der ...

Kommentare

(9) Egilim39 · 18. Februar um 17:53
Sicherlich erfreuen sich jetzt viele an der Selbstsabotage der CDU, aber die große immer wieder verkannte Retterin wirds richten
(8) O.Ton · 18. Februar um 17:34
Würde auf stabilere Berichte als das von der "Blöd" warten, bevor wir jemanden graben.
(7) Oldie42 · 18. Februar um 16:51
Es spiegelt voll den Zeitgeist der CDU wieder. Wie hat doch ein CDU Politiker direkt nach der Wahl betont (gefordert) - Die Richtung BESTIMMEN wir und alle können sich an uns reiben. Man beachte die Wortwahl "bestimmen". Wenn das deren Demokratieverständnis ist muss ich wohl etwas total falsch verstehen.
(6) gabrielefink · 18. Februar um 16:45
@4 Das ist das falsche Argument. 2014 war die CDU die stärkste Fraktion und wurde von der Regierung ausgeschlossen! ;o)
(5) gabrielefink · 18. Februar um 16:43
Das ist wie Treibsand, je mehr die CDU strampelt, um sich aus dieser Situation zu befreien, desto tiefer sinkt sie!
(4) e1faerber · 18. Februar um 16:36
Wie stellt sich die CDU eine Regierungsbildung ohne neue Wahlen vor? Soll die bei weitem stärkste Fraktion von der Regierung ausgeschlossen werden?
(3) satta · 18. Februar um 16:30
Wie weit soll die Linksfraktion im Landtag der strauchelnden Union noch entgegenkommen? Glauben die noch ernsthaft, die können den anderen Fraktionen einen Vorschlag zu IHREN Bedingungen machen? Denen ist doch nicht mehr zu helfen, hoffentlich honoriert das die Wählerschaft demnächst entsprechend.
(2) katrin23 · 18. Februar um 16:24
Ich glaub auch das rächt sich.
(1) tastenkoenig · 18. Februar um 16:20
Offenbar ist das selbst geschaufelte Grab noch nicht tief genug.
 
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