Berlin (dts) - Die Bundesregierung will die Qualitätsanforderungen an Masken, Handschuhe, Schutzanzüge und Desinfektionsmittel senken, damit dringend benötigte Schutzausrüstung schneller bei den Ärzten in Deutschland ankommt. Das berichtet das Magazin "Business Insider" unter Berufung auf ein ...

Kommentare

(8) thrasea · 27. März um 17:03
@7 Japp. Aber ich fürchte, jetzt langweilen wir andere :-D
(7) mikarger · 27. März um 16:56
@5: Stimmt, haben wir. "Ein CE mit 4-stelliger Kennnummer zeigt aber, dass eine Prüfstelle involviert war." Stimmt. Aber dieses und die verwendete Norm (z.B. EN 149: 2001, A1: 2009) muß auf der Maske und der Verpackung angegeben sein.
(6) thrasea · 27. März um 10:13
@5 Dann haben wir wohl nur aneinander vorbei geredet. "dass CE eben KEIN Prüfsiegel ist" – vollkommen richtig, kein Widerspruch von mir. Ein CE mit 4-stelliger Kennnummer zeigt aber, dass eine Prüfstelle involviert war. "Wenn eine PSA nicht der 2016/425 entspricht, was ist dann? Richtig: KEIN CE-Zeichen." Auch das ist absolut richtig. Und genau das ist der Vorschlag der Bundesregierung. Auch hier ist unsere Bewertung einheitlich.
(5) mikarger · 27. März um 09:20
@3: Ich nur darauf hingewiesen, dass CE eben KEIN Prüfsiegel ist und daran ist weder etwas falsch noch "gefährliches halbwissen". - Ich weiß ziemlich genau wovon ich rede. Wenn eine PSA nicht der 2016/425 entspricht, was ist dann? Richtig: KEIN CE-Zeichen. Und genau darum geht es in dem Artikel: Masken für andere Märkte einzuführen. Ich habe nur ausgeführt, daß man das CE-Zeichen skeptisch sehen und hinterfragen sollte. Du als Sifa (vermute ich mal) musst ja auch trotz CE eine GBU machen...
(4) nadine2113 · 26. März um 21:06
Qualitätsanforderungen an Masken, Handschuhe, Schutzanzüge und Desinfektionsmittel senken ist genauso inkonsequent, als wurde man die Grenzwerte für die Luftverschmutzung einfach so hoch setzen, dass es passt und man sich keine Sorgen machen muss. Mir fehlt dafür jedes Verständnis.
(3) thrasea · 26. März um 20:43
@2 Vorsicht mit gefährlichem Halbwissen. Die EU-Verordnung 2016/425 für persönliche Schutzausrüstung stuft Atemschutzmasken in die höchste Kategorie ein und verlangt zwingend eine Baumusterprüfung durch ein unabhängiges, zertifiziertes Prüfinstitut, den sogenannten Notified Body. Daher reicht keine einfache CE-Kennzeichnung, neben jedem CE muss zwingend die vierstellige Kennnummer des Notified Body angegeben werden.
(2) mikarger · 26. März um 20:18
"Wir öffnen möglicherweise Tür und Tor für Betrug", zitiert der "Business Insider" ... Dann weiß der Herr Insider wohl nicht, daß das CE-Zeichen vom Hersteller selbst aufgebracht und NICHT standardmäßig von irgendeinem Gremium geprüft oder überwacht wird. Nicht umsonst bezeichnet man CE auch als "China Export". CE ist eine Konformitätserklärung des Herstellers, die von der EU geforderten Vorgaben einzuhalten. Es ist KEIN Gütesiegel.
(1) anamia · 26. März um 20:07
Ob das so die gute Idee ist? Sollte man vielleicht doch lieber prüfen.
 
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