London (dpa) - Bei einem ungeregelten Brexit rechnet die britische Regierung einem Bericht zufolge mit einem Mangel an Lebensmitteln, Medikamenten und Benzin. Darüber hinaus werde von einem mehrmonatigen Zusammenbruch in den Häfen, einer harten Grenze zur Republik Irland und steigenden Sozialkosten ...

Kommentare

(25) Todt · 19. August um 15:03
Und am 29.oktober stehen sie da und verkünden das es doch noch einen Deal gegeben hat. So hat keiner sein Gesicht verloren und das Leben geht weiter. Alles Panikmache. Die Hälfte aller Britten... das heißt die andere Hälfte ... Schlagzeilen und Aufmerksamkeit haschen ;/
(24) tastenkoenig · 18. August um 18:27
Es geht wohl v.a. um die Lieferschwierigkeiten, die sich aus den Zeitverzögerungen durch die Zollkontrollen ergeben werden. Vielleicht erleben wie ja bald, was Panikmache und was realistische Einschätzung war.
(23) panda79 · 18. August um 18:20
@16 stimme dir zu. Von drohender Lebensmittelknappheit zu Reden ist Panikmache und ebenso verfehlt wie zu behaupten, dass der Brexit für die Insulaner insgesamt positiv wäre
(20) mimalau · 18. August um 14:41
Dann kann ja eine Luftbrücke zwischen Amerika und England eingerichtet werden. Trump ist doch für den No Deal Brexit. Nebenbei könnten seine Farmer ihren Mais gewinnbringend an den Mann bringen.
(19) Troll · 18. August um 11:35
@17: Ersten hat die Queen dabei gar nichts zu sagen. Und zweitens was soll die Fixierung des Status Quo für 12 Monate bringen? Dann verschiebt sich das jetztige nur um ein Jahr. Und Fristverlängerungen gab es nun schon mehr als genug. Und angebliche neue Ansätze der Briten waren dann doch wieder dieselben wie schon die ganze Zeit. Wenn die vom Brexit nicht zurücktreten wollen, muß er jetzt endlich mal passieren, damit sich die EU wieder auf anderes konzentrieren kann.
(18) Mehlwurmle · 18. August um 11:32
Sie haben es so gewollt, dann müssen sie auch mit den Konsequenzen leben. Ich denke auch, Lebensmittelknappheit wird es eher nicht geben (wobei es aber zu Lieferverzögerungen kommen wird), aber die Preise werden sich wohl auf ein höheres Niveau einpendeln. Aber vielleicht kann Trump mit Sojabohnen aushelfen, nachdem die Chinesen ja erstmal den Import ausgesetzt haben.
(17) Alle1908 · 18. August um 11:31
Diese Politik-Parteien-Meinungen angeblicher Oberhäupter abhängige Regierung ist nicht handlungsfähig! Als Queen würde ich dem Primeminister den Auftrag geben alle Austrittsbemühungen sofort zu toppen, der EU den Status Quo als fix für die nächsten 12 Monate festzuschreiben (kein Austritt zu irgendwann, ob mit oder ohne Abkommen) und dann für Ordnung im Land zu sorgen! Sonst wir er abgesetzt ! Dann erneutes Referendum EU-Autritt J od. N, danach Neuwahlen im Parlament, bzw gleichzeitg!
(16) Psychoholiker · 18. August um 11:29
Lebensmittelknappheit ist totaler Blödsinn. Die Briten werden auch weiterhin aus der EU Lebensmittel importieren, nur der Preis wird steigen, allein schon durch die dann bestehenden Zölle etc.
(15) Apfelmus · 18. August um 11:28
@11 u d deswegen traut sich keiner das zu versuchen zumal die Zeit jetzt zu eng dafür währe
(14) Troll · 18. August um 11:27
@11 gestern kam eine Umfrage in die Medien (leider ohne Angabe zur Repräsentativität), daß 48% der Briten den Brexit befürworten auch wenn er hart ausfällt, 39% sind nur dagegen und 13 eben unentschlossen. Aber egal wie es ist, offiziell nach Außen hin haben die erklärt, daß sie den Brexit wollen. Wenn die nichts anderes erklären, ist das der offizielle Wille, mit dem die EU umzugehen hat. Ob die noch einmal ein Referendum machen oder so, hat uns nicht zu interessieren.
(13) slowhand · 18. August um 11:27
>> Es werde erwartet, dass er klar machen werde, dass es einen neuen Brexit-Deal geben müsse und das Parlament das Ergebnis des Referendums nicht aufheben werde. << Warum sollte es einen neuen Brexit Deal geben? Wie viel Jahre hat das jetzt gedauert? Wenn er gehen will soll er gehen. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
(12) tastenkoenig · 18. August um 11:26
Es ist ja auch eine Schein-Unabhängigkeit. UK allein wird viel mehr zum Spielball der Weltmärkte werden als im Verbund der EU. Wollen sie weiterhin mit der EU handeln, werden sie dennoch viele EU-Regeln für ihre Waren einhalten müssen. Trump wird ihnen sein "fantastisches Handelsabkommen" weitgehend diktieren, weil das UK es verzweifelt brauchen wird. Und mit wem immer sie Abkommen schließen wollen, sie werden weniger Gewicht haben.
(11) flapper · 18. August um 11:24
bei der Abstimmung wurden ja hauptsächlich die Befürworter des Brexit mobilisiert - würde man neu abstimmen ist der Brexit vom Tisch
(10) schlossberg9 · 18. August um 11:22
Unabhängigkeit hat halt einen Preis. Die Frage ist, ob sie es wert ist.
(9) Troll · 18. August um 11:19
@8 Ja, es ist für alle Akteure negativ. Aber die restliche EU wird sich damit abfinden müssen. Bei den Briten muß man hingegen sagen, die haben es so gewollt. (damit meine ich nicht den Briten an sich, sondern das Volk in seiner Gesamtheit)
(8) UweGernsheim · 18. August um 11:17
Wenn es in England zu Engpässen bei einem No-Deal-Brexit kommt, dann "leiden" darunter die Engländer selbst; sie haben es ja so gewollt, wie auch immer das Abstimmungsergebnis zustande gekommen ist. Andererseits werden aber auch sämtliche EU-Staaten wirtschaftlich einiges zu "schlucken" bekommen, da z.Zt. die Insel in viele Wirtschaftskreisläufe eingebunden ist. Viele Firmen produzieren seien es fertige Produkte oder auch Komponenten in England. Und wenn diese nicht in die EU-Produktion gelangen
(7) tastenkoenig · 18. August um 11:15
@4: Es geht nur um Johnsons persönliche Karriere. Er will Premier bleiben, hat aber keine richtige Mehrheit. Bei Neuwahlen kann er nur Erfolg haben, wenn er der Brexit-Partei, die viele Konservative Wähler anzieht, wieder Stimmen abnimmt. Das kann er *nur*, wenn er vor den Neuwahlen den Brexit durchzieht. Sonst hat er keine Chance.
(6) Troll · 18. August um 11:15
@5 Bei mir zumindest nicht. Und wenn ich so an mein Umfeld denke (kenne natürlich nicht jeden Menschen in Deutschland). Habe ich schon den Eindruck, daß man sich bei wichtigen Entscheidungen versucht, so umfassend wie möglich zu informieren und auch mit anderen drüber disktuiert und nicht voreilig etwas beschließen will. In GB habe ich eher das Gefühl, daß nur das Gefühl "wir wollen unabhängig sein" genannt wird und man sich nicht einmal Gedanken über die Wirtschaft macht usw.
(5) Grizzlybaer · 18. August um 11:12
@4 Ist es denn bei uns anders? Auch da wird aus dem Bauch heraus entschieden!
(4) Troll · 18. August um 11:11
Ich habe zwar immer noch nicht verstanden, warum der lieber gar kein Abkommen will anstatt des ausgehandelten. Und daß die sich nicht von Verpflichtungen lösen können, aber sprichwörtlich Rosinen rauspicken, nur zugeständnisse wollen, sollte doch logisch sein. Und über die konsequenzen macht man sich normaler Weise Gedanken, bevor man sich dafür entscheidet. Aber viele Briten entscheiden halt nur aus dem Bauch heraus und nicht mit Verstand.
(3) flapper · 18. August um 11:09
ja dann ihr Engländer mal los zu Hamsterkäufen
(2) MoonmanXL · 18. August um 11:09
Viel Spaß liebe Britten
(1) Grizzlybaer · 18. August um 11:08
Sollte es wirklich so weit kommen, bin ich auf die Reaktion der Bevölkerung gespannt!
 
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