Berlin (dts) - Der beim jüngsten Koalitionsausschuss beschlossene Wagniskapitalfonds zur Finanzierung von Start-ups soll nicht nur aus staatlichem, sondern vor allem aus privatem Kapital speisen. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" unter Berufung auf Kreise des ...

Kommentare

(4) LordRoscommon · 17. November um 16:45
<<Bislang wandern solche Start-ups wegen der ungleich besseren Finanzierungsbedingungen häufig in die USA ab.>> Der Grund dafür zeigt sich schon im Sprachgebrauch: In den USA heißt das "Venture Capital" also Unternehmungskapital, während man in Deutschland von "Risikokapital" oder "Wagniskapital" spricht. In Deutschland geht man also ein Risiko oder Wagnis ein, während man in den USA einfach was unternimmt.
(3) Joywalle · 17. November um 16:24
@2 Nee nee nee, hab keinen Bock, für Deine Spekulationsrisiken zu bürgen.
(2) flapper · 17. November um 16:06
ist immer noch besser als wenn das Geld auf dem Konto vergilbt
(1) Pontius · 17. November um 15:43
Und welche Absicherungen soll es für diesen Fonds geben? Bürgt dann der Steuerzahler für das ganze Risikokapital?
 
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