Eriwan/Baku (dpa) - Im blutigen Konflikt in der Südkaukasus-Region Berg-Karabach haben Armenien und Aserbaidschan einen neuen Anlauf für eine Feuerpause genommen. Sie trat in der Nacht zum Sonntag in Kraft, war aber offenbar bereits wenige Stunden danach brüchig. Beide Seiten beschuldigten sich ...

Kommentare

(5) DocTrax · Gestern um 01:52
@5 Nein eben nicht, faktisch gehört es zu Armenien, zu Aserbaidschan nur juristisch. Papier ist geduldig.
(4) AS1 · Sonntag um 21:07
@3 Da erzählst Du nichts Neues. Fakt ist aber, dass völkerrechtlich das Gebiet zu Aserbeidschan gehört und von einer nicht anerkannten Regierung mit armenischer Unterstützung regiert wird.
(3) DocTrax · Sonntag um 20:58
@2 Es gehört eigentlich zu Armenien und ist nur bei Aserbaidschan wegen der Verwaltungsgliederung der Sowjetunion.
(2) AS1 · Sonntag um 20:20
@1 Ganz sicher nicht, denn das wäre aus Sicht Aserbeidschans eine Zementierung des jetzigen völkerrechtswidrigen Zustandes.
(1) Ariel · Sonntag um 18:25
Berg-Karabach wird so wie es jetzt ist ein dauernder Kriesenherd sein.Ist es eine Autonomie?Wäre das eine Möglichkeit dort dauernde Kriesen zu verhindern?
 
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