Berlin (dpa) - In der Berater-Affäre bei der Deutschen Bahn prüft der Staatskonzern die Möglichkeit, frühere Vorstände zur Kasse zu bitten. Es bestehe ein potenzieller Regressanspruch, heißt es aus Aufsichtsratskreisen. Ob dieser geltend gemacht werde, hänge vom Verlauf der Beratungen in dem ...

Kommentare

(4) Gertrud · 15. September um 23:32
ich will auch n Beratervertrag
(3) palace · 15. September um 22:38
Was ist Vetternwirtschaft 800, bitte.
(2) UweGernsheim · 15. September um 19:18
wie an vielen anderen Stellen auch: Klüngel (wie man in Köln sagt). Bin sehr gespannt, ob sich da wirklich etwas anbahnen wird oder ob sich da wieder die "GROßEN" gegenseitig decken werden.
(1) flapper · 15. September um 11:28
da bahnt sich was an