Tokio (dpa) - Die belarussische Olympia-Sprinterin Kristina Timanowskaja hat in der polnischen Botschaft in Tokio ein humanitäres Visum erhalten. Die Sportlerin, die nach Einschätzung der Opposition von den autoritären Behörden ihres Landes aus Japan entführt werden sollte, hatte sich dazu am ...

Kommentare

(7) mesca · 03. August um 05:53
@4 @6 Das war auch so mein erster Gedanke... Aber Lukaschenko wird sich das nicht gefallen lassen und auf eine Chance lauern. Das bedeutet ein Leben in Angst und Gefahr, ob hier oder dort. Ich stell mir das schlimm vor.
(6) Mehlwurmle · 02. August um 22:40
Sie sollte sich eine sichere Flugroute auswählen, ohne Russland und Weißrussland.
(5) LordRoscommon · 02. August um 22:00
Diesmal war der Geiselgangster Lukaschenko nicht erfolgreich. Er wird seine Methoden aber deswegen nicht aufgeben. Solange Putin die schützende Hand über ihn hält, hat er quasi Narrenfreiheit.
(4) DirkS · 02. August um 21:34
Hoffentlich fliegt sie auf dem Weg nach Polen nicht über Belarus hinweg. Da gibt's dann wieder plötzlich eine Bombendrohung und die Maschine muss zwischenlanden ... Ich würde noch nicht mal empfehlen, über Russland hinweg zu fliegen.
(3) Shoppingqueen · 02. August um 19:35
Das böse Polen....
(2) peterk · 02. August um 19:10
leider alles...
(1) Grizzlybaer · 02. August um 10:00
Was können sich Herr Lukaschenko und seine Vasallen noch alles erlauben?
 
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