Warschau (dpa) - Nach tagelangen Strapazen hat sich die belarussische Olympia-Athletin Kristina Timanowskaja erleichtert über ihre geglückte Flucht nach Polen gezeigt. «Hier fühle ich mich sicher», sagte die 24-Jährige während einer Pressekonferenz in Warschau. Auch ihr Mann Arseni Sdanewitsch sei ...

Kommentare

(15) krebs77 · 06. August um 14:20
ich denke auch das sie sich nicht ZU sicher fühlen sollte. Wer weiß wann ( Man n ) zuschlägt. Oder ihre Familie bedroht oder die Polnische Regierung oder, oder, oder .......
(14) Pontius · 05. August um 19:59
@13 Vermutlich ist sie nirgendwo auf der Welt sicher, selbst wenn sie untertauchen würde. Aktuell beschützt sie aber noch die Öffentlichkeit. Wenn ich die "kurzen" Empörungen der von dir genannten Fälle sehe...
(13) LordRoscommon · 05. August um 19:56
@11: Ja, darum mein Hinweis aufs Joggen. @12: Leider wäre sie nicht mal in Deutschland sicher, wie wir u. a. am in Berlin erschossenen Tschtschenen gesehen haben. Von den Nowitschok-Opfern noch nicht zu reden.
(12) Pontius · 05. August um 19:50
@11 Aktuell wird sie wohl noch sicher sein - aber was wird sein, wenn der Rummel etwas abgeklungen ist? Dann kann es mit dem Sicherheitsgefühl auch schnell vorbei sein :-(
(11) Mehlwurmle · 05. August um 18:30
Naja, sie sollte sich lieber nicht allzu sicher fühlen. Lukaschenko und Putin haben sicher genug Schergen die das "Problem" für sie lösen würden. War da nicht letztens erst was mit einem tot aufgefundenen Weißrussen?
(10) LordRoscommon · 05. August um 18:23
@9: Sie sollte auf Lukaschenkos Geheiß vorzeitig ihre Sachen in Tokio packen und nach Belarus zurückfliegen, nachdem sie es gewagt hatte, belarusische Sportfunktionäre zu kritisieren. Am Flughafen hat sie sich dieser Zwangsrückführung widersetzt und die japanische Polizei um Hilfe gebeten. @5,6: Sie sollte besser nicht unbeaufsichtigt Joggen gehen.
(9) deBlocki · 05. August um 15:28
Ich hab überhaupt nicht erlesen, wie man versucht hat, sie zu entführen...
(8) sonic7 · 05. August um 13:14
Alles Gute für Sie und ihre Zukunft!
(7) dicker36 · 05. August um 13:06
Soweit sind wir schon wieder in der Welt, das sich Sportler vor ihrer Regierung verstecken müssen. Na ja auch ein Putin tut das Beste für so eine Entwicklung.
(6) KonsulW · 05. August um 08:16
Ob sie da sicher ist, wird sich zeigen.
(5) Mf87600 · 04. August um 22:11
hoffentlich geht das gut.. und die Entführen die nicht noch.. und schmuggeln die dann aus dem Land...
(4) 17August · 04. August um 20:56
In 1-2 Jahren werde ich mir dieses mal durchlesen, wenn die übliche Propagandoshow vorbei ist.
(3) pullauge · 04. August um 16:31
oder nur recycled
(2) pullauge · 04. August um 13:40
ups ne alte news
(1) FichtenMoped · 03. August um 10:50
«Die Sportrichter des Cas wiesen am Montag den Eilantrag der Sprinterin gegen ihre Nichtnominierung für die 200-Meter-Vorläufe ab - Begründung: Sie habe nicht ausreichend Beweise in ihrer Sache geliefert.» Bitte? Soll Timanowskaja ihre mögliche Entführung, oder die Unterstellung ihrer emotional-psychischen Verfassung entkräften? Beides mE unmöglich in diesem Zeitfenster. Damit ist ein Höhepunkt in der Karriere einer Sportlerin, aus falscher Rücksichtnahme auf Belarus, zerstört worden.
 
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