Minsk/Berlin (dpa) - Um den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko zu schwächen und mit einer erneuten Protestwelle im Frühjahr stürzen zu können, hofft die Opposition auf härtere Sanktionen der EU. Swetlana Tichanowskaja, die der Demokratiebewegung in Belarus (Weißrussland) als Siegerin ...

Kommentare

(5) O.Ton · 28. Februar um 17:24
Die Nutzen der Sanktionierung haben so ihre Grenzen. Die Machtverhältnisse müssen die Weißrussen selbst regeln. Und ohne Zustimmung von Kreml ist kaum etwas möglich.
(4) krebs77 · 28. Februar um 11:45
... wenn man merkt das es den Politikern dieser Länder alles am Arsch vorbei geht und sie weiter machen wie bisher?? Die lachen sich doch kaputt über die EU
(3) krebs77 · 28. Februar um 11:44
JA ... wir sollten, als EU, härter reagieren! Aber ..... meine polnische BFE möchte das man gegen Polen agiert, meine türkische Nachbarin versteht Erdogans Handeln nicht mehr, mein russischer Kollege beteuert das nicht alle Russen Blödmänner sind und man Putin endlich ein Bein stellen sollte und Josy,eine gute Bekannte will nie wieder nach Brasilien zurück weil sie mit der Politik dort nicht mehr zurecht kommt. Will sagen .... wir können nicht alle Krisenherde managen. Wo soll man anfangen ...
(2) pullauge · 28. Februar um 11:31
nice - aber kaum Aussicht auf Erfolg
(1) KonsulW · 28. Februar um 11:25
Das gehört wohl in das Reich des Wunschdenken.