Beirut (dpa) - Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut mit weit über 100 Toten suchen Retter in den Trümmern zusammen mit ausländischen Spezialteams nach weiteren Opfern. Die Katastrophe löste eine Welle der Hilfsbereitschaft aus - so schickten mehrere Länder Rettungsmannschaften mit ...

Kommentare

(19) k33620 · 06. August um 07:28
Die internationale Gemeinschaft sollte hier zuammen stehen.
(18) LordRoscommon · 06. August um 02:53
Natürlich ist es richtig und wichtig, dass Länder, die die benötigten Rettungskräfte haben und gerade entbehren können, Beirut diese Kräfte zur Verfügung stellen. Egal ob es ein Anschlag oder nur ein - sicher durch menschliches Fehlverhalten provoziertes - tragisches Unglück war, kann so etwas jeden Tag wieder überall auf der Welt passieren, und dann ist jede betroffene Stadt, jedes betroffene Land froh über auch internationale Hilfe. "Thoughts and prayers" reichen da nicht.
(17) nifunifa · 05. August um 22:41
In Süddeutschland lagert Hizbollah wahrscheinlich Hunderte Kilo von Ammoniumnitrat <link>
(16) Tommys · 05. August um 16:32
Wenn das seit Jahren gewusst wird ist es auch eine leichte Beute für Saboteure... bis heute weiß man noch nicht was die wirkliche Ursache ist ...auf der einen Seite Schlamperei und auf der anderen Seite liegt da eine potentielle Bombe rum... wem auch immer das gefällt und Lust hat zu zündeln hätte das ja auch tun können oder hat vielleicht getan? wer weiß das schon aber ist ja nur eine Spekulation....
(15) Honoria1 · 05. August um 16:18
@14 Ich glaube nicht, hoffe aber, dass es bei den 100 Toten bleibt, bei diesen Explosionen und den Schäden?
(14) quila · 05. August um 11:58
bei der mengeundda nn nur 100 tote.da hatte mann max.glück.jeder tote ist zwar einer zuviel.aber wenn man die kraft des stoffes kennt ist das dennioch relativ wenig.
(13) SchwarzesLuder · 05. August um 10:49
Echt Tragisch
(12) LordRoscommon · 05. August um 10:39
@6,11: 5. Absatz der News:<<Der Stoff könnte von einem Frachtschiff stammen, dem libanesische Behörden laut Berichten im Jahr 2013 wegen verschiedener Mängel die Weiterfahrt untersagt hatten. ...>>
(11) K10056 · 05. August um 10:27
@6 Ich habe was von einem Schiff gelesen, dass im Hafen festgesetzt wurde weil es nicht mehr seetüchtig war und von den Eignern dann praktisch aufgegeben wurde. Aber egal wie das abgelaufen ist, die Behörden hätten sich eigentlich drum kümmern müssen ... aber die haben wohl genug andere Probleme.
(10) dicker36 · 05. August um 10:02
ist ja übelst.
(9) Volker40 · 05. August um 09:59
Nach den Bildern zu Urteilen würde ich mich wundern wenn es bei 100 bliebe
(8) Honoria1 · 05. August um 09:52
heftig
(7) Sonnenwende · 05. August um 09:19
Schrecklich.
(6) Marc · 05. August um 09:14
@1 Irgendwo anders hatte ich gelesen, dass die Menge mal "konfisziert" wurde...also von staatlichen Behörden...
(5) quila · 05. August um 08:15
mit diesem zeugs sollte man virsichtig sein.es tut ja nicht wenn man nett zu ihm ist.aber wenn diese mege zündet möchte ich nich dabei sein
(4) k3552 · 05. August um 08:03
Die Menschen kamen momentan schon nur durch Tauschgeschäfte über die Runden. Und jetzt das noch. Diese Sorgen die jetzt dort herrschen möchte ich nicht einmal ansatzweise haben. Da geht es jetzt ums nackte überleben. Aber feiner Zug das sogar Israel Hilfe anbietet. Vielleicht lässt Corona die Menschen bei grosser Not ja doch etwas mehr zusammenhalten.
(3) k33620 · 05. August um 07:52
Unglaublich, mein Beileid allen Beteiligten.
(2) nadine2113 · 05. August um 07:44
Ammoniumnitrat ist nicht Schuld, sondern die Korruption, die im Libanon herrscht.
(1) jub-jub · 05. August um 07:01
"Schätzungsweise 2750 Tonnen der gefährlichen Substanz seien jahrelang ohne Sicherheitsvorkehrungen im Hafen von Beirut gelagert worden" Dann sollten die Libanesen die Verursacher zur vollen Verantwortung ziehen.
 
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