Berlin (dts) - Deutsche Behörden haben so oft wie nie zuvor auf die Konten von Bürgern zugegriffen. Das Bundeszentralamt für Steuern habe alleine in den ersten neun Monaten 688.608 Anfragen beantwortet, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf Zahlen des Bundesfinanzministeriums. Das seien ...

Kommentare

(3) Mehlwurmle · 20. Oktober um 08:30
Gerichtsvollzieher sind ja keine Inkassobüros. Wer natürlich auf Mahnungen und Co nicht reagiert und damit einen Vollstreckungstitel gegen sich möglich macht, der braucht sich dann auch nicht beschweren.
(2) LordRoscommon · 20. Oktober um 03:57
Wieder einmal zeigt sich, dass wo "Terrorismusabwehr" draufsteht, knallharte finanzielle Interessen von Inkassobüros, in denen Politiker ihre dreckigen Finger tief drinhaben, stecken.Wie "Deep Throat" in "All the President's Men" sagte: Follow the money.
(1) flapper · 20. Oktober um 01:36
der gläserne Bürger - Orwell läßt grüßen
 
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