Wismar (dpa) - Ein Mann hat wegen eines Vaterschaftstests im Landratsamt Wismar sein mutmaßlich eigenes Kind in seine Gewalt gebracht. Er befinde sich mit der Mutter in der Ausländerbehörde und gebe den Säugling seit 13.30 Uhr nicht heraus, sagte ein Polizeisprecher. Der Mann aus Ghana sei nicht ...

Kommentare

(4) LordRoscommon · 19. September um 20:30
@3:Das ist leider noch keine Entwarnung. Der Säugling braucht Nahrung, und die kann er ihm nicht geben. edit: Ok, game over <link>
(3) thrasea · 19. September um 20:08
@1 Ziemlich viel Spekulation für die paar dürren Sätze dieser Meldung. @2 Volle Zustimmung. Ich hoffe, dass sich der (vermeintliche?) Vater schnell zum Aufgeben überreden lässt und an das Wohl des Kindes denkt. edit: "Eine Notärztin ist vor Ort und hat das Kind untersucht. Es geht ihm gut." aus der Polizeimeldung <link>
(2) LordRoscommon · 19. September um 19:59
Ich kann zwar seine Forderung nach dem Vaterschaftstest verstehen, aber die Wahl seiner Mittel ist verdammt übel. Wenn "Säugling" wörtlich gemeint ist, bringt er das Kind gerade in Lebensgefahr. Und die Polizei hat verdammt wenig Mittel, diese Situation zu beenden ohne das Kind massivst zu gefährden.
(1) Troll · 19. September um 19:39
Und was soll das bringen, ggf. darf er im Land bleiben (was übrigens nicht automatisch gilt, selbst wenn es wirklich sein Kind ist), aber wird dann wohl trotzdem keinen Kontakt zu dem Kind haben. Ich denke doch mal, da daß Jugendamt den Umgang nach dieser Tat verbieten wird, sofern der mutmaßliche Vater die nächsten Jahre nicht sowieso im Gefängnis verbringen wird.
 
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