Berlin (dpa) - Bei der nötigen Neuregelung der Sterbehilfe besteht die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) darauf, den Lebensschutz so weit wie möglich zu stärken. Das Verfassungsgerichtsurteil aus dem vergangenen Jahr erfordere rechtliche Regelungen, sagte der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich ...

Kommentare

(6) Iceman2004_9 · 21. April um 23:17
umstrittene Entscheidung
(5) Roybaer · 21. April um 21:36
Ich bin auch der Meinung, dass zu einem menschenwürdigen Leben auch ein menschenwürdiger Tod gehört.
(4) osterath · 21. April um 20:58
ich finde die rechtsprechung der richter auch sehr schlecht. jeder mensch sollte bei vollem bewusstsein selbst über leben und tod entscheiden können.
(3) Maibaum · 21. April um 15:57
Wir haben ein Recht auf selbstbestimmtes Leben. Warum meinen ein paar ganz Kluge einem das Recht auf einen selbstbestimmten Tod verweigern zu dürfen? Die das tun stellen sich über Alles, auch über Recht und Glauben
(2) itsMike · 21. April um 11:12
Da gibt es Fälle die betteln seit 10 Jahren um einen Giftcocktail und selbst nach dem höchstrichterlichen Urteil verweigert dieser Gesundheitsministerfatzke den Leuten dieses Medikament. Wann ich sterbe entscheidet die Natur oder ich, aber auf keinen Fall dieser Fatzke oder irgend ein Pfaffe.
(1) satta · 21. April um 05:47
Ich kenne leider ein paar Fälle, da kam die Rechtsprechung des BGH zu spät. Und was wollen die immer mit ihrem Palliativkram, da kann man genauso gut fragen, warum Gott das Sterben von Säuglingen und Kleinkindern z.B. "in die Hand nimmt". Gescheite Antworten erhält man vom Theologen darauf auch nicht.
 
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