Berlin (dts) - Wegen der drastischen Auswirkungen der Corona-Krise hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) weitere steuerliche Entlastungen für Unternehmen gefordert. Der Verband hat dazu einen "Acht-Punkte-Steuerplan zur Bewältigung der Corona-Krise" erarbeitet, über den das ...

Kommentare

(7) 17August · 27. März um 09:06
die 15-Jahresgrenze ist aber schon dicht dran. Auch von hier: grundsätzlich bekommen Politiker mit Funktionen eher zu wenig als zu viel Geld. Eine Merkel bekommt im Jahr das, was ein "Spitzen"manager im Monat bekommt. Einzig Hinterbänkler im BT oder den LT bekommen zu viel.
(6) Ch-Dextlering · 27. März um 09:02
@4 Stimmt! Aber nur, wenn sie eine abgeschlossene Fachausbildung/Qualifikation vorweisen können und den Ansprüchen von fehlerfreien Leistungen gem. Erfolgsvorgaben entsprechen ...Unkündbarkeit existiert in der freien Wirtschaft nun mal nicht
(5) slowhand · 27. März um 08:52
Klar, und bezahlen darf es dann der Verbraucher mit höheren Steuern, denn irgenwo muß das Steuergeld ja herkommen wenn die Unternehmen nichts mehr bezahlen.
(4) Pontius · 27. März um 08:41
@3 Die angedeuteten Personen würden in der freien Wirtschaft vermutlich noch viel mehr Geld kassieren.
(3) Ch-Dextlering · 27. März um 08:33
@1 Das geht doch gar nicht! .Von welchen Einahmen soll dann der oberste Kassenwart die steuerfreien hohen Vergütungen (ohne Kranken- und Rentenversicherung) der deutschen Beamten bezahlen?
(2) 17August · 27. März um 08:25
Gewinne kassieren, Verluste soziallisieren.
(1) Pontius · 27. März um 08:14
Fordern? Ist die Aufgabe des BDI nicht die Förderung der Unternehmen?
 
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