Berlin (dts) - Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, die Wasserversorgung der Industrie auch bei Klimaveränderungen zu sichern. Der Bund sollte zügig einen konkreten Plan in der Frage vorlegen, sagte der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer ...

Kommentare

(5) Wasweissdennich · 04. Mai um 11:02
Die alten Römer konnten Wasser über 100 Km transportieren, die längste Wasserpipeline soll in Afrika 8000 Km lang werden - auch wenn wir keine Flughäfen mehr bauen können und langsam in bürokratischer Dekadenz versinken sollten wir doch wenigstens ein paar Wasserleitungen noch schaffen
(4) RicoGustavson · 04. Mai um 10:57
Wasser sparen! Es kann nicht angehen dass z.B. K.u.S. Millionen Tonnen salzhaltige Abfälle in die Werra verklappt b.z.w. per Pipeline in die Nordsee. Wenn's keine andere Lösung gibt muss man die Produktion still legen!
(3) pullauge · 04. Mai um 10:52
@1 steht im Beitrag
(2) Sonnenwende · 04. Mai um 10:50
@1 Zitat aus dem Artikel: <<"Die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser muss immer Vorrang haben", sagte Uli Paetzel, Präsident der DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall.>>
(1) Grizzlybaer · 04. Mai um 10:47
Sorry
 
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