Bayreuth (dpa) - Technische Revolution auf dem Grünen Hügel: Die Bayreuther Festspiele setzen auf virtuelle Realität (VR) und planen einen «Parsifal» mit 3D-Elementen. Der US-amerikanische Regisseur Jay Scheib, Professor am renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT), soll Richard ...

Kommentare

(3) Pomponius · 24. Juli um 23:23
Wer sich den Parsifal vom Wagner antut versteht nichts von Theater, Oper und Musik. Es ist das langweiligste ideenloseste Stück von Ihm. Keine Handlung, langweilige Musik, Gesänge ohne Melodie und Ausdruck. Und wie alle seine Werke eine grauenhafte Länge. Wenn Wagner dann die Meistersinger von Nürnberg und die Ouverture von Rienzi, wie gesagt alles viel zu lang. PS: Habe mir fast alle Opern vom Wagner schon reingezogen, es gibt so viele und schönere Opern zur Auswahl!
(2) Rhein26 · 24. Juli um 21:54
Hört sich wirklich interessant an. Muss man die Brille selbst mitbringen oder bekommt man die gestellt? Und richtig toll.... hm fraglich ist, wie gut sowas für die Augen ist. Ich bin Brillenträger, arbeite vorm Bildschirm und die Augen werden mit der zeit schlechter....
(1) BranVan · 24. Juli um 20:33
Wagner? Besonders mit den Festspielen könntest Du mich jagen...
 
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