München (dts) - Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat sich für eine "finanzielle Aufwertung" der Pflegeberufe ausgesprochen. "Dabei denke ich zum Beispiel an steuerfreie Zulagen für Springerdienste, Nachtdienste und Wechselschichten", sagte er am Sonntag. So hätten beispielsweise ...

Kommentare

(6) Chris1986 · 20. Juni um 22:19
Die meisten Klagen in den Pflegeberufen hört man nicht über zu schlechte Bezahlung sondern primär wegen der Arbeitsverdichtung. Zu wenig Leute haben zu wenig Zeit für zu viele Patienten ist die Kernaussage.
(5) hans65 · 20. Juni um 21:26
@1 und deswegen ist der kommentar auch völlig am thema vorbei. die, die studieren wollen, um die geht es doch überhaupt nicht. man könnte sogar argumentieren, weil die vergütung so schlecht ist, wollen höchstwahrscheinlich auch mehr leute studieren und weniger leute einen dieser klassischen pflegeberufe machen. oh.
(4) Wasweissdennich · 20. Juni um 20:00
@3 selbst Schuld wenn man sowas nach Schichtende und unbezahlt macht, dagegen muss man sich schon wehren und sei es indem man es nicht macht :P
(3) mesca · 20. Juni um 18:31
Vielen Pflegekräften geht es aber nicht primär ums Geld, sondern darum, dass einfach zuwenig Zeit für die Bewohner bleibt. Und der anschließende Schreibkram wird immer schlimmer und kostet auch Zeit, die meist gar nicht bezahlt wird, weil die Leute das erst nach Schichtende machen können. Zumindest ist das in dem Heim, in dem mein Sohn arbeitet, so.
(2) Wasweissdennich · 20. Juni um 18:07
Zulagen sind immer steuer- und beitragspflichtig was er also meint sind Zuschläge, für Nachtarbeit kann man die ja schon Steuer- und Abgabenfrei bekommen, das für Springer und Wechselschichten zu erweitern ist aber eine gute Idee, auch kurzfristiges "aus dem frei holen" sollte dazu zählen
(1) KonsulW · 20. Juni um 18:04
Viele wollen aber nur studieren, denen sind die Attraktivität der Pflegeberufe egal.
 
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