Dortmund (dpa) - Souverän, abgeklärt und standesgemäß - Rekordmeister FC Bayern bleibt im deutschen Fußball das Maß aller Dinge. Im Stile einer echten Spitzenmannschaft meisterten die Münchner beim 1: 0 (1: 0) die schwere Aufgabe beim Verfolger aus Dortmund, bauten ihren Vorsprung auf sieben Punkte ...

Kommentare

(7) O.Ton · 28. Mai um 15:17
Deutsche 1. Bundesliga: 18 Banden wurschteln je 34 Spiele durch und am Ende wird Effzeh Bayern München als Meister geklatscht.
(6) AS1 · 27. Mai um 16:07
@5 Wenn ich mich an andere Threads erinnere, guckst Du in der Tat mit der Bayernbrille auf Spiele des FCB. Damit bist Du aber nicht allein. Die Sky-Reporter Dittmann und Fuss tun das auch.
(5) Marc · 27. Mai um 16:01
@4 lol..."Er schaut erst zum Gegenspieler und wirft sich dann mit ausgestrecktem Ellbogen in den Schuss" Mag ja sein, dass ich mit der Bayernbrille drauf schaue, aber über diese übertriebene Darstellung kann ich nur lachen :P Ich könnte dagegen halten, dass er alles tut, um sich umzudrehen und den Arm eben nicht auf dem Boden lassen will, da dies eine enorme Vergrößerung wäre. Dass man dazu Schwung holen muss ist Haaland klar, der das ausnutzt und absichtlich gegen Boatengs Arm schießt :P
(4) scooter01 · 27. Mai um 15:24
Wohin Boateng guckt, ist völlig irrelevant, @2. Er schaut erst zum Gegenspieler und wirft sich dann mit ausgestrecktem Ellbogen in den Schuss (<link> ). OK war das nicht.
(3) AS1 · 27. Mai um 11:29
Ein Spitzenspiel, das diese Bezeichnung auch verdient hatte. Zwei Mannschaften auf Augenhöhe, aber der BVB zu einfallslos, mit zu wenig Tempo und zu wenig Übersicht. Den Elfmeter hätte Dortmund allerdings bekommen müssen. Dann entscheiden eben Nuancen. Brandt erreichte nicht annähernd Normalform und wurde zur Halbzeit zu Recht ersetzt. Der BVB vergab vielfach die Möglichkeit, durch Breite im Spiel das hohe Pressing der Bayern für Gegenstöße zu nutzen.
(2) Marc · 27. Mai um 10:39
"Die Rettungstat von Jerome Boateng, der sich in einen Schuss von Angreifer Erling Haaland (58.) zum möglichen Ausgleich für den BVB warf und dabei im Fallen den Arm zur Hilfe nahm, sorgte für Diskussion." Da sich Boateng weg drehte (mit Gesicht und Körper), war das wohl OK, mit Gesicht zum Ball, wäre ein Elfer eher gerechtfertigt. «Wenn er das nicht macht, geht der Ball ins Tor. ...», kommentierte BVB-Trainer Lucien Favre. Ne, ins Tor wäre der wohl nicht gegangen.
(1) ircrixx · 27. Mai um 07:50
"... das Fürchten lehrte ..." - ja, watdenn, watdenn! - Das ist ja korrekt. Und auch sonst, der Artikel. Wo lässt die dpa denn auf einmal schreiben?
 
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