München (dpa) - Nach monatelangen strikten Corona-Beschränkungen leitet Bayern ab kommenden Montag stufenweise Lockerungen ein. In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 dürfen ab 10. Mai die Außengastronomie - und zwar bis 22.00 Uhr -, Theater, ...

Kommentare

(8) engelchen0812 · Dienstag um 21:13
Mich stimmt es nachdenklich wenn nur mehr als 1/3 der Landkreise unter 100 sind,im Umkehrschluss bedeutet das 2/3 liegen drüber. Ob es da daß richtige Zeichen ist zu lockern,auch wenn es nur in einem Drittel der Kreise ist? Und dann auch gleich Kultur (Theater,Oper),Kino... Außengastronomie erscheint da noch das kleinere Problem. Vielleicht hätte man eher auf längere Sicht auf die Modelregion hier an der Küste sehen sollen,wie wir auf den Tourismus reagieren. Zumindest bis nach Pfingsten.
(7) H3ir · Dienstag um 20:44
Schön wie er mit seiner Kaffee Tasse da sitzt.
(6) obelix301 · Dienstag um 16:48
Ich finde den Satz :"«Wir sind der festen Überzeugung, dass bei einem solchen Fortschritt der Grundrechtsschutz, die Freiheit des Einzelnen überwiegt» vollkommen richtig und wichtig. Und konsequenterweise wird in Bayern danach gehandelt. Auf der anderen Seite sind die Regeln für Schulöffnungen strenger - für mich ebenfalls konsequent um die Inzidenz zu senken. Und bei den Lockerungen komplett Geimpfte mit Genesenen und Personen mit negativem Test gleichzusetzen finde ich nur logisch.
(5) dedd1 · Dienstag um 16:44
Was soll das Gejammer? Der einzig richtige weg in die nahe Zukunft. Sinkende Inzidenz bei steigenden Impfzahlen, wie lange soll die Politik den noch warten? Klare Ansage ab welchen Zahlen es wie weitergeht, genau das ist das was der Künstler, Gastronom und im Endeffekt wir alle brauchen.
(4) MrBci · Dienstag um 16:16
Das wird die Situation zwischen den Ländern und dem Bund nicht verbessern
(3) osterath · Dienstag um 15:41
@1, testuser112, die bayern und herr laschet müssen immer eine sonderbenandlung haben. das ist echt zum ko.....
(2) usernummer · Dienstag um 13:51
@1 Das ganze geht ja nur bei einer stabilen Inzidenz unter 100, wenn es drüber steigt, gilt die Bundesnotbremse. So schlimm es auch ist auf den Intensivstationen, wir müssen aber irgendwann wieder einen Weg zurück ins Leben finden, wir können ja nicht jahrelang im Lockdown bleiben und warten bis die Inzidenz auf 5 oder 0 runtergeht und wir alle pleite sind. Denn nur von systemrelevanten Großunternehmen wie Banken, Strom, Mietkonzernen, Aldi & Lidl können wir auch nicht existieren.
(1) testuser112 · Dienstag um 13:36
In Bayern scheint es noch ausreichend Kapazitäten auf den Intensivstationen zu geben.. Gerade mal seit einer Woche sinken die Zahlen leicht und schon geht es scheinbar wieder darum, wer der Erste bei den Lockerungen ist. In meinen Augen kommt das viel zu früh..
 
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