Insgesamt mehr als zehn Milliarden Euro werde man sich die Einigung mit zahlreichen US-Klägern kosten lassen, teilte der Agrarchemie- und Pharmakonzern am Mittwochabend in Leverkusen mit. Dabei geht es vor allem um angebliche Krebsrisiken des Unkrautvernichters Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat. ...

Kommentare

(5) flapper · 25. Juni um 11:01
@4 Bayer hat da voll in die Schei.. gegriffen
(4) Mehlwurmle · 25. Juni um 10:59
Dabei war das ja alles schon vor dem Kauf von Monsanto absehbar. Ein gutes Geschäft war es bis jetzt auf jeden Fall nicht.
(3) flapper · 25. Juni um 08:00
@2 die Mühlen der Gerichte mahlen langsam
(2) UweGernsheim · 25. Juni um 07:57
dass es zu solch einer Einigung kommen würde, war ja schon lange klar. Was mir persönlich nicht klar ist: warum zögert man solch eine absehbare Einigung so lange heraus und belastet sich als Firma durch ständige negative Presseartikel usw.
(1) k33620 · 25. Juni um 07:56
Bereit für Runde 2?
 
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