Berlin (dts) - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, hat einen Kurswechsel in der Umweltpolitik gefordert. "Naturschutz nur über Auflagen und Verbote führt in die Sackgasse", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). So müsse das Aktionsprogramm ...

Kommentare

(24) LordRoscommon · 16. November um 03:16
@23: Ich überleg mir gerade, ob ich die Nacht durchmache. Dann kriegt mein Bass schon dieses Wochenende neue Saiten. Gute Nacht!
(23) raffaela · 16. November um 03:11
So, Lord, ich muss auch schlafen gehen. War ein langer Tag und bals sogar eine lange Nacht :-) Schlaf auch du gut..es ist Wochenende! :-)))
(22) raffaela · 16. November um 03:10
@18 Diesen Eindruck habe ich leider auch. Wir können aber ganz allgemein froh sein, dass nicht wie 1933 alle verblendet sind, sondern nur ein Bruchteil. Der Rest kämpft für unsere Demokratie! Die gibts nämlich nicht umsonst. Sie bedarf dem Mitwirken jedes einzelnen Bürgers. Nimmt so nur leider nicht jeder wahr.
(21) LordRoscommon · 16. November um 03:04
@18: Natürlich! Einer geregelten Arbeit geht doch keiner der Pegidanten nach.
(20) LordRoscommon · 16. November um 03:03
@16: Ja, das ist sie. eindeutig. Und auch Serienstraftäter Bachmann hat mal für die "Bild" gearbeitet. Trotzdem gute Nacht!
(19) HerrLehmann · 16. November um 03:02
@14 "Wir sollten unser Leben leben. WIR haben in der Hand, wie dieses Leben wird." Vollste Zustimmung, Lord. :-)
(18) raffaela · 16. November um 03:02
@17 dackeln die immer noch Montags auf den Straßen rum? :-D
(17) LordRoscommon · 16. November um 02:59
- 2 - Guck Dir die Zahlen an: Pegida schafft montags nur noch 2000 hanseln, Fridays for Future kriegt 1,5 Mio. Leute in Deutschland auf die Straße.
(16) HerrLehmann · 16. November um 02:58
@12: Ich bezeichne die BILD bis heute mitverantwortlich für das Aufkommen bzw. Erstarken der "AfD".
(15) raffaela · 16. November um 02:58
Schlaf gut Herr Lehmann (-: Ich werde wohl auch bald mal das Kopfkissen verrückt machen :-)
(14) LordRoscommon · 16. November um 02:58
@11: Da muss ich widersprechen. "Das Volk" hier wie auf Facebook/Twitter/... ist kein solches. Die laute Dauerpöbelei wird nicht wahrgenommen, deswegen pöbeln sie ja immer noch lauter. Ich weiß nicht, ob wir aussitzen können, bis sie heiser sind und keinen Ton mehr rauskriegen, aber außer einem gelegentlichen kollektiven #haltdiefresse sollte uns das keine Aufregung wert sein. Wir sollten unser Leben leben. WIR haben in der Hand, wie dieses Leben wird. - 2 -
(13) HerrLehmann · 16. November um 02:56
@10, @9 Ihr Lieben, ich muss Bubu machen. Die Äuglein sind trüb. Bleibt weiter am Ball, und wenn es nur ein Beitrag pro Tag ist! Nächtle, HerrLehmann
(12) raffaela · 16. November um 02:56
@11 Also wenn wir die Wahl zwischen Pest und Cholera haben: Die BILD ist mir dann doch lieber bei diesen gebildeten Lesern aufgehoben, als hirnlose, menschen-und naturverachtenden Kommentare und Blogs bei Facebook und Co.
(11) HerrLehmann · 16. November um 02:52
@7 Nein, das gute Geschäft kommt beim Bürger nicht an. Darauf, dass Steuergelder irgendwann wieder wirklich sinnvoll eingesetzt werden, setze ich nicht mehr. Und was die BIlD betriftt: Trotz der mickrigen Auflage ist dieses Schmierblatt immer noch "Meinungsbildend". Alles weitere übernimmt "das Internet".
(10) raffaela · 16. November um 02:51
@9 Nein, ich habe #5 schon richtig verstanden :-) Dass Rukwied da "Mist" vom Acker lässt,war in diesem Kommentar schon gut interpretiert. Wir sind uns, denke ich, alle 3 einig hinsichtlich unserer linksrotgrünversifften Einstellung :-D
(9) LordRoscommon · 16. November um 02:43
@8. Du fasst doch aber bitte # 5 nicht als Widerspruch zu Deiner #3 auf? Wir sind uns alle 3 einig, dass Rukwied ein arrogantes Ekel ist.
(8) raffaela · 16. November um 02:40
@5 Meine "Wertschätzung" gilt dem Natur-und Umweltschutz. Ich bin kein Vegetarier und ernähre mich auch nicht von Körnern und Beeren. Aber ich möchte, dass das Tier, dass ich mal esse, zuvor nicht gefoltert wird; dass das Weizenmehl für meine handgeschabten Spätzle nicht mit Pestiziden angereichert ist. Dass Bienen noch Blüten bestäuben können, damit der Apfel im Herbst geerntet werden kann. Die Landwirte schätzen das nämlich allesamt nicht mehr.
(7) LordRoscommon · 16. November um 02:34
@6: Ein gutes Geschäft zeigt sich oft nicht nach 10 Minuten sonder erst in einem Jahr. Gottseidank ist die "Bild"-Auflage schon um 50 % in den letzten 10 Jahren eingebrochen <link> - von den Höchstständen in den 70er mit 8 Mio. Auflage (und damals nur Westdeutschland!) gar nicht zu reden.
(6) HerrLehmann · 16. November um 02:29
@4: "Für die Bürger ein gutes Geschäft, denn die Subventionen kommen aus unseren Steuergeldern." Ersteres dummerweise nicht. Der Bürger sieht, dass die Kartoffel teurer wird. Die BILD erklärt dem Bürger, wer vermeintlich Schuld daran ist. Und was die eingesparten Steuergelder betrifft: Die werden schon irgendwo versumpfen.
(5) HerrLehmann · 16. November um 02:23
@3: "Was will Herr Rukwied denn noch beitragen zur Verbesserung?" Hat er doch gesagt: "ein klares Signal der Wertschätzung für die deutsche Landwirtschaft". Das sind genau die Männer, die sich eine "AfD" herbeiwünscht. Damit endlich Schluss mit den linksrotgrünversifften Mist ist.
(4) LordRoscommon · 16. November um 02:17
>Außerdem brauche es "ein klares Signal der Wertschätzung für die deutsche Landwirtschaft".>> - Klar, er muss aus der Scheune leuchten, der gute Stern auf allen Straßen. Dem Bauernverband ist viel zu lange der Allerwerteste gepudert worden. Dieser ganze Subventionsmist hat die Bauern arrogant werden lassen. Denen gehören knallhart alle Subventionen gestrichen und Umweltfesseln angelegt. Für die Bürger ein gutes Geschäft, denn die Subventionen kommen aus unseren Steuergeldern.
(3) raffaela · 16. November um 01:49
Nun, es werden ja Kurswechsel gefordert. Allerdings anders, als sich der Bauernverband das vorstellt. Da streuen sie über Jahrzehnte Glyphosat auf die Äcker, überdüngen die Böden mit dem Mist aus den Ställen, sodass die Nitratwerte im Grundwasser in D mit am höchsten in der EU sind. Monokulturen tun ein Übriges, sodass Artenvielfalt gar nicht erst vorkommen kann. Bienen-Insekten-Vogelsterben,alles ein Produkt dieser Umweltpolitik. Was will Herr Rukwied denn noch beitragen zur Verbesserung?
(2) HerrLehmann · 16. November um 01:12
"Naturschutz nur über Auflagen und Verbote führt in die Sackgasse". Sagt der Bauer, der zwar in der Buchhaltung geübt ist, sich aber nicht wundert, warum die Erträge immer mickriger werden.
(1) 17August · 16. November um 01:02
Bedauerlicherweise geht es bei den meisten Landwirten nicht anders.
 
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