BASF und Letterone verschieben Börsengang von Wintershall DEA - BASF-Aktie schwächer

Aktuell hätten die Marktwerte von Öl- und Gasunternehmen "noch nicht wieder die Höhe erreicht, die die Anteilseigner erwarten, um den IPO anzustoßen", heißt es in einer Mitteilung des Chemiekonzerns zur Begründung. Auch würden die inzwischen wieder erholten Öl- und Gaspreise in den langfristigen Analysteneinschätzungen noch nicht vollständig reflektiert.

Wintershall DEA erwirtschafte mit seiner sehr soliden Geschäftsentwicklung für ihre Aktionäre aber weiter einen starken Cashflow. BASF hält 67 Prozent am größten deutschen Gas- und Ölkonzern, Letterone mit dem russischen Haupteigner Michail Fridman die restlichen 33 Prozent. "Strategisch strebt BASF weiterhin uneingeschränkt an, ihre Anteile an Wintershall DEA zu veräußern", sagte Finanzchef Hans-Ulrich Engel.

So reagiert die BASF-Aktie

Nach einer Verschiebung des Börsenganges der Tochter Wintershall durch BASF haben die Aktien des Chemiekonzerns am Mittwoch die Verluste ein wenig vergrößert. Sie geben aktuell via XETRA um 1,24 Prozent auf 66,22 Euro mach.

Man habe am Markt mit einem Börsengang im zweiten Halbjahr 2021 gerechnet, sagte ein Händler. Die damit verbundene Rückführung der Schulden werde nun voraussichtlich später geschehen. Angesichts des starken Ölpreisanstiegs sei eine Verschiebung des Börsenganges aber "kein Beinbruch".

FRANKFURT (Dow Jones) / (dpa-AFX)

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[finanzen.net] · 16.06.2021 · 17:12 Uhr
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