Ludwigshafen am Rhein (dts) - BASF-Chef Martin Brudermüller will trotz der jüngsten Gewinnwarnungen perspektivisch die Dividende erhöhen. "Ich denke, die Investoren haben die Gründe für die schwächere Performance und Prognose ganz gut verstanden. Sie schätzen unsere Finanzkraft und Zuverlässigkeit ...

Kommentare

(2) Chris1986 · 18. August 2019
@1 Die Ausschüttungsquote bei BASF lag 2016 bei ~68%, 2017 bei ~47%, 2018 bei ~62% und 2019 bei ~34%. Bisher also solide Dividendenpolitik. Ich sehe noch nicht, dass die Dividende irgendwann mal von der Substanz bezahlt wird. Ist auch untypisch für deutsche Aktiengesellschaften hohe Ausschüttungsquoten über längere Zeit zu fahren. Die kürzen viel schneller und einfacher die Dividende als amerikanische Unternehmen.
(1) UweGernsheim · 18. August 2019
und wo soll die höhere Dividende herkommen, wenn die Wirtschaft nicht wieder anspringt? Dann bleibt nur Dividendenzahlung aus der Substanz. Und ob das auf Dauer für die Aktionäre von Vorteil sein wird?
 
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