Ludwigshafen am Rhein (dts) - BASF-Chef Martin Brudermüller verfolgt mit Sorge die politische Diskussion um einen verbesserten Klimaschutz. "Gesellschaftliche Unterstützung wird es nur geben, wenn Klimaschutz nicht in Arbeitslosigkeit mündet", sagte Brudermüller dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). ...

Kommentare

(3) DerTiger · 18. August 2019
So lange Unternehmer nicht erkennen, dass es auch ihre Aufgabe ist, in erster Linie an Arbeitnehmerinteressen zu denken und weniger an die Aktionäre, können entsprechende Preissteigerungen sicher abgefangen und Arbeitsplätze gesichert werden. Hinsichtlich der Anti-CO2-Optimierung hat er am immerhin dem Grunde nach Recht...
(2) BobBelcher · 18. August 2019
Sagt BASF, Der Chemiekonzern, der gerade 2800 Stellen zusammenstreicht.
(1) Friedrich1953 · 18. August 2019
Nun ja, da scheint mir der Wunsch der Vater des Gedankens zu sein! Wie soll denn der Umbau in der Autoindustrie aussehen bei gleicher Anzahl der Beschäftigten? Die Zulieferer werden die ersten sein, die das spüren werden!
 
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