Berlin (dts) - Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der Linken im Bundestag und Spitzenkandidat seiner Partei, hat den Bau von 250.000 Sozialwohnungen gefordert. "Sozialwohnungen machen auch Druck auf die Mieten. Wenn wir mehr Sozialwohnungen haben, sind die Mieten geringer. Deshalb unsere ...

Kommentare

(13) Marius1983 · 17. Mai um 01:44
Besser wäre ein ganz anderer Ansatz, nämlich den besitzlosen Menschen es zu ermöglichen Eigentum erwerben zu können, wie es in der Vergangenheit der Sinn von Eigentumsförderung und Bausparen war. Mieten ist keine Dauerlösung und Sozialwohnungen fallen irgendwann aus der Sozialbindung.
(12) HerrLehmann · 17. Mai um 00:05
@9 Genug Leerstand an Wohnungen gab es schon häufiger. Nützt aber nix, wenn Spekulanten den Wohnraum nicht freigeben wollen.
(11) sumsumsum · 16. Mai um 23:58
erinnert mich an neue heimat da gibs auch nix mehr von
(10) michifritscher · 16. Mai um 23:31
Das geplante Vorkaufsrecht der Kommunen ist im Prinzip nichts anderes als Enteignung. Heißt nämlich im Klartext: Man darf es, wenn die Kommune so will, nur ihr verkaufen. Und zwar nicht zum Marktpreis, sondern zu einem Phantasiepreis eines "Gutachters", der den Wert irgendwie schätzen soll - damit, so Zitat, "nicht die überhitzten Marktpreise gezahlt werden müssen". Damit werden Kommunen selbst zu Spekulanten - mit extremen Vorteil. Die dürfen dann nämlich natürlich zu Marktpreis verkaufen.
(9) rich21 · 16. Mai um 22:51
Es gibt genug Leerstand an Wohnungen, ehemalige Plattenbauten der Asylanten, die ganzen Wohnungen der Allierten die abgezogen sind usw. usw. usw. . Da muss nix neu gebaut werden sondern einfach nur saniert oder sogar bloß renoviert. Gerade hier in und um Berlin gibt es genug davon.
(8) wimola · 16. Mai um 22:20
@1) Aus den Hausbesetzern der 80er Jahre wurden Eigentümer, das sollte man auch nicht ganz vergessen. Es gibt also durchaus gangbare Varianten, unsanierten Leerstand zu vermeiden. - Das ist natürlich kein Neubau und genau der wird ja dringend benötigt. Ich persönlich würde die Zahl deutlich höher ansiedeln.
(7) wimola · 16. Mai um 22:09
@4) Naja, Leerstand im Gewerbe ist doch für den Anleger kein Problem ;-). Natürlich nicht mehr zu lukrativ, wie früher .. - aber es passt trotzdem.
(6) HerrLehmann · 16. Mai um 22:07
@1 Ich habe deinen Beitrag jetzt zum zehnten Mal gelesen. Entweder bin ich zu dumm, ihn zu verstehen, oder du hast einfach mal wieder einen gegen links rausgehauen. Egal. Rhetorische Frage: Was hältst du denn so von Sozialwohnungen?
(5) Wasweissdennich · 16. Mai um 21:40
baut mal welche in Berlin ihr Lümmel, röter wird's doch nicht
(4) Dackelmann · 16. Mai um 21:28
Sozialwohnungen ich lach mich kaputt hier in Berlin werden haufenweise Eigentumswohnungen gebaut und Geschäftsgebäude die nicht einmal genutzt werden.
(3) satta · 16. Mai um 21:09
Klingt erstmal ganz vernünftig. Mich ärgern hier die jahr(-zehnt-)elang brachliegenden Mehrfamilienhäuser, die irgendeinem Besitzer gehören, der aber aufgrund Desinteresse oder finanzieller Engpässe weder saniert oder Verkehrssicherungspflichten wahrnimmt. Zum Glück hat man in den letzten Jahren angefangen, diese Schandflecke zu sanieren. Und ob diese Buden jemand zwischenzeitlich besetzt, ist mir eigentlich vollkommen gleich.
(2) Shoppingqueen · 16. Mai um 21:02
>>"Sozialwohnungen machen auch Druck auf die Mieten. Wenn wir mehr Sozialwohnungen haben, sind die Mieten geringer. Deshalb unsere Forderung: Jährlich 250.000 Sozialwohnungen", sagte Bartsch dem ARD-Hauptstadtbüro im "Bericht aus Berlin".<< Die Meinung hat er aber bei den Genossen anscheinend exclusiv. Die schreien doch nur nach Enteignung und Mietendeckel.
(1) Chris1986 · 16. Mai um 20:54
Wie sieht Hr. Bartsch denn die Wohnungspolitik seiner Genossen in Berlin? Schon interessant, dass er hier versucht am bürgerlichen Rand zu fischen während seine Mitstreiterin Hausbesetzungen als legitimes Protestmittel ansieht.
 
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