Berlin (dpa) - Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat sich gegen eine Autoprämie zur Ankurbelung der Konjunktur in der Corona-Krise gewandt. «Sie wäre eine Ohrfeige für die Steuerzahler und jeden Mittelständler», sagte er der dpa in Berlin. «Die Hersteller selbst sind gefordert, für attraktive ...

Kommentare

(13) HerrLehmann · 03. Juni um 19:23
@12 "Es gibt da draußen halt 80 Millionen andere Situationen". Nein. Vielleicht 10, 20 oder 50, aber nicht 80 Millionen. Wobei selbst 20 schon sehr hoch gegriffen sein dürfte.
(12) Chris1986 · 03. Juni um 19:17
@11 Es gibt da draußen halt 80 Millionen andere Situationen und in vielen davon ist es eben nicht oder nur mit großen Nachteilen/Einbußen möglich, auf das motorisierte Fortbewegungsmittel vollständig zu verzichten.
(11) AS1 · 03. Juni um 13:11
@9 Ich habe die denkbar schlechteste Ausgangsposition. Ich wohne auf dem platten Land und bin beruflich sehr viel unterwegs. Bei mir gehts ohne motorisierten Individualverkehr. Also scheint es ja doch sinnvolle Alternativen zu geben.
(10) peppypingo · 02. Juni um 22:42
Wer sich einen Neuwagen leisten kann, der benötigt keine Finanzielle Unterstützung. Meine Steuer Anteil darf gerne für die unterstützung der Bahn genommen werden...
(9) Chris1986 · 02. Juni um 20:35
Es gibt bisher keine sinnvolle Alternative zum motorisierten Individualverkehr und daher wird der auch nicht verschwinden. Und zum Thema: Die Linke selbst ist eine Ohrfeige für Steuerzahler, die sollen bloß nicht so tun als liege ihnen der Steuerzahler am Herzen, allerhöchsten die Steuern, die er zahlt.
(8) HerrLehmann · 02. Juni um 17:47
@7 Wusste doch, dass du (sogar im tiefsten Inneren deines Herzens) ein Grüner bist, der hier ab und an nur herumtrollt, um sich zu amüsieren. So, ich muss jetzt die Diskussion beenden. Zweimal am Tag, ach, in der Woche, 100%ige Zustimmung ... geht einfach nicht.
(7) AS1 · 02. Juni um 17:34
@6 Naja...also ich besitze aus betriebswirtschaftlichen Gründen bereits seit 1997 kein Auto mehr. Meine Lösung ist einfach, kombinierter Rad-Bahn-Verkehr, wenn notwendig. Für den Rest der Menschheit: mehr Homeoffice, wo es geht, näher an Arbeit und Supermarkt wohnen, Ausbau ÖPNV und da, wo Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen, sowas: <link>
(6) HerrLehmann · 02. Juni um 17:12
@5 Ich stimme dir da ausnahmsweise, und auch nur, weil die Sonne scheint, der Kaffee gerade mundete und mir heute keiner ins Gesicht gehustet hat, 100%ig zu. Da ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen kann, dass DU auf Individualverkehr verzichten kannst, willst und wirst: Welche Vision hast du denn da - natürlich einerseits für dich und andererseits für den Rest der Menschheit? Und @2: Bingo!
(5) AS1 · 02. Juni um 15:55
Autos sind generell nicht förderungswürdig, denn der motorisierte Individualverkehr ist ein Relikt aus dem 20.Jahrhundert. Wird Zeit, daß wir uns von der Automobilindustrie verabschieden. Und das gilt genauso für Elektrokfz.
(4) Bruno82 · 02. Juni um 15:49
@2: Ganz deiner Meinung!
(3) ircrixx · 02. Juni um 09:48
Rad ab!
(2) Folkman · 02. Juni um 07:46
Ich zahle relativ gern Steuern, aber definitiv nicht dafür, anderen Menschen ein neues Auto mitzufinanzieren. Wer eine solch kostenintensive Anschaffung in Coronazeiten plant, dürfte das nötige Kleingeld auch von alleine aufbringen können...
(1) k33620 · 02. Juni um 07:00
Aber sowas von.
 
Diese Woche
07.07.2020(Heute)
06.07.2020(Gestern)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News