Berlin (dpa) - Bahnchef Richard Lutz rechnet mit Millionen zusätzlichen Fahrgästen, falls die Steuern auf Fernverkehrstickets gesenkt werden. Analysen zeigten, dass man dadurch über fünf Millionen zusätzliche Reisende im Fernverkehr für die umweltfreundliche Schiene gewinnen könnte, sagte Lutz der ...

Kommentare

(4) Wasweissdennich · 21. April um 13:36
Der Bund ist zu 100 % Eigentümer der deutschen Bahn, je nachdem wieviel Geld er reinpumpt oder rausnimmt oder das Unternehmen steuert kann er die Preise sowieso steuern - Wozu dann Scheindiskussionen und neue Ausnahmen bei der Mehrwertsteuer?
(3) Chris1986 · 21. April um 09:19
@1 Warum sollte das Bürokratie einsparen, wenn man auf 0% geht? Schließlich gilt im Nahverkehr ja weiterhin 7% wo wir zu @2 kommen. Im Nahverkehr gilt bereits ein ermäßigter Satz, der Fernverkehr wird nur nachgezogen.
(2) spuki · 20. April um 23:30
Und warum nur auf Fernverkehrsverbindungen? Den besten Effekt würde man doch erreichen, bei den Nahverkehrsverbindungen, um Pendler zu bewegen vom Auto auf die Bahn oder Bus umzusteigen. (Vielleicht, weil die Nahverkerhsstrecken eh schon an ihrer Belastungsgrenze sind? Ohne auch in die Gleise zu investieren um die Pünkltlichkeit zu erhöhen bringt es vieleicht wenig) Hier muss ein Gesamtpaket her, keine einzelnen Maßnahmen.
(1) flapper · 20. April um 14:31
warum nicht von 19 auf 0 Prozent - das spart dann auch noch Bürokratie und erhöht den Effekt