Berlin (dts) - Bahn-Chef Richard Lutz hat die Kritik von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) an zu langsamen Reformen bei der Deutschen Bahn zurückgewiesen. "Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht", sagte Lutz der Wochenzeitung "Die Zeit". Jeder wisse: "Die Bahn wird nicht von ...

Kommentare

(11) dicker36 · 23. Oktober um 13:33
@10 Ich glaube der hat inzwischen mit dem BREXIT zu tun.
(10) slowhand · 23. Oktober um 13:07
Nun hackt mal nicht auf Herrn Mehdorn herum, der ist schon ein Guter. LOL. Nach der Bahn ging er ja zu Air Berlin, was daraus geworden ist wissen wir. Danach hat es sich am BER versucht, auch was da geworden ist wissen wir. Warum werden solche Kapazitäten den eigentlich immer weiter weg gelobt? Hätte er nicht aus gesundheitlichen Gründen die Segel streichen müssen, wer weiß wo er dann noch sein Unwesen getrieben hätte, es gäbe da sicher noch ein paar Projekte in Deutschland.
(9) tastenkoenig · 23. Oktober um 12:43
@8: ja, meine Aufzählung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit … ^^
(8) Joywalle · 23. Oktober um 12:36
@7 stimmt, das war das gemeinsame Hexenwerk von Mehdorn und Schröder. Man hat allerdings nicht nur 160.000 Beschäftigte abgebaut und unrentable Strecken dicht gemacht. Viel schwerer wiegt, dass man bei ca. der Hälfte aller Unterwegsbahnhöfe die Überholungsgleise ausgebaut hat und heute deshalb kaum noch Züge im Mischverkehr durch die Strecken kommen.
(7) tastenkoenig · 23. Oktober um 12:31
Ich bin kein Mehdorn-Fan, aber das war ja nicht seine Idee. Er hatte den Auftrag der Politik, die Bahn fit für den Börsengang zu machen. Das hieß massive Verschlankung und die Aufgabe unrentabler Strecken - mit all den logischen Folgen, die inzwischen offenbar wurden. Der unsägliche Plan wurde zum Glück fallen gelassen, aber Schaden ist halt schon entstanden.
(6) Joywalle · 23. Oktober um 12:04
@5 da würde ich den jetzigen Bahnchef ausnehmen, im Gegensatz zu allen seiner Vorgänger seit der Bahnreform macht der tatsächlich einen kompetenten Eindruck. Bleibt zu hoffen, dass es so bleibt.
(5) brooke · 23. Oktober um 11:48
Bahn-Chefs sind anscheinend ähnlich kompetent wie Verkehrsminister.
(4) Joywalle · 23. Oktober um 11:22
@3 nicht nur den Güterverkehr, wenn der Typ noch hätte länger wüten können, würde durch Mecklenburg-Vorpommern heute gar kein Zug mehr fahren, auch nicht Personenverkehr.
(3) dicker36 · 23. Oktober um 11:21
Die Bahn wurde über Jahrzehnte kaputt gespart und jetzt soll sie in Monaten funktionieren. Ich lach mich schlapp. Bedankt euch beim Mehdorn, der hat den größten Mist angefangen, denkt mal an den Güterverkehr, den hätte er am liebsten abgeschafft und heute schreien alle Güter von der Strasse auf die Bahn.
(2) Sonnenwende · 23. Oktober um 11:20
So gesehen ist derzeit Chef bei der Bahn zu sein ein sehr interessanter Job, sieht zumindest so aus. Mir gefällt die Einstellung von Herrn Lutz.
(1) Joywalle · 23. Oktober um 11:19
Das zeigt, dass Herr Scheuer quasi Null Ahnung hat. Was Mehdorn in 10 Jahren Bahnchef als Schneise der Verwüstung bei der Bahn hinterlassen hat, braucht Minimum 30 Jahre, um zumindest den Status Quo vor Mehdorn wiederherzustellen. Die Medornsche Hinterlassenschaft war mehr, als "nur" die Halbierung des Personalbestandes.
 
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