Frankfurt/Main (dts) - Die deutsche Finanzaufsicht Bafin kann sich bei ihrer geplanten Aufrüstung nach dem Wirecard-Skandal auf 155 neue Stellen einstellen. Darauf hat sich der Haushaltskontroll- und Prüfungsausschuss des Verwaltungsrats geeinigt, wie das "Handelsblatt" (Montagausgabe) unter ...

Kommentare

(5) Wasweissdennich · 18. April um 16:38
solange politisches Wunschdenken am Ruder ist wird jedem Lückensucher klar sein wo man die Lücken suchen muss, schon von daher muss Kontrolle von allen Seiten unabhängig sein
(4) DJBB · 18. April um 15:29
@3 gut formuliert 👍
(3) Annabell67 · 18. April um 14:36
Da die BaFin politisch dirigiert wird und es bei WDI politischer Wille war, dass Deutschland auch ein FinTec-Vorzeige-Unternehmen hat, wäre der WDI-Skandal auch mit 155 weiteren Stellen passiert. IMHO braucht's die BaFin überhaupt nicht. Man hätte die Macht bei der Bundesbank lassen sollen, die dass über 60 Jahre lang sehr gut gemacht hat (und das relativ unabhängig vom politischen Willen der Partei(en), die g'rad' in Koalition am Ruder waren.
(2) Marc · 18. April um 14:30
155 neue Stellen...danach passiert so etwas bestimmmmmmmt niiiiie wieder.
(1) sumsumsum · 18. April um 14:13
cool da kann man dann ja noch mehr bestechen
 
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