Berlin (dts) - Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, will mehr Druck auf Russland, eine Politik von "Dialog und Härte" in Bezug auf China und die euro-atlantische Perspektive der Ukraine berücksichtigen. Das sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Außerdem warb sie ...

Kommentare

(3) Annabell67 · 24. April um 15:40
Bin gespannt, wie schnell sie bei China einknicken wird, wenn sie erst Bundeskanzler ist.
(2) AS1 · 24. April um 14:58
@1 Pazifismus ist auch nicht angebracht - war er übrigens noch nie. Das ändert allerdings nichts daran, daß Frau Baerbock in der Außenpolitik noch dringenden Lernbedarf hat - vor allem in Bezug auf die strategische Analyse.
(1) Marius1983 · 24. April um 14:54
Alles andere als pazifistisch. Ich hoffe, daß Annalena Baerbock nie Kanzlerin wird.
 
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