Berlin (dts) - Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat die Pläne der Bundesregierung zum Abstand von Windkraftanlagen zu Wohnhäusern kritisiert. "Die geplanten Abstandsregeln für Windkraftanlagen sind verheerend", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben). "Damit macht die ...

Kommentare

(6) thrasea · 09. November um 12:51
@4 Oh, das ist unbedingt wichtig, dass wir uns um die Touristen kümmern! CO2 ist ja auch egal, das kann man weder sehen noch riechen. Und ganz ehrlich - wenn es auf Dauer 2, 3 Grad wärmer wird im Hunsrück, ist das doch für die Touristen toll!
(5) Maibaum · 09. November um 12:50
Wie es den Bewohnern dieser Spargelplantagen (Windkraft-Parks) geht, muß wohl nicht extra erörtert werden.
(4) Maibaum · 09. November um 12:48
Das die Grünen durchdrehen weiß man ja, aber muß man es auch noch zulassen, daß sie die grünen Landschaften total verschandeln? Vor lauter Spargelstangen sieht man bald im Hunsrück den Wald nicht mehr. Einfach nur häßlich! Bei Tag überragen die Windräder die Landschaft und in der Nacht ist das Geblinke der Rotlichter zum Verrückt werden! Schließe mich da @ 2 an, alles bei der in den Garten. Ansonsten kann es geschehen, daß die Toristen sich im Hunsrück nicht mehr wohl fühlen.
(3) flapper · 09. November um 08:23
das gleiche gilt auch für Höchstspannungsmasten - aber da werden auch munter direkt neben besiedelter Fläche neue errichtet z.B. in Geyen
(2) diddll · 09. November um 06:48
stellt der doch windkraft anlegen in den garten mal schauen was sie den sagt.
(1) Joywalle · 09. November um 06:27
Die Tante merkt nichts mehr. Tausende Bürger werden quasi enteignet durch Windmühlen, die man ihnen neben ihr Wohngrundstück stellt. Deren Wohnhaus ist von einem auf den anderen Tag höchstens nur noch die Hälfte bis gar nichts mehr wert, weil es unverkäuflich geworden ist. Aber hemmungslos in den Besitz anderer eingreifen gehört schließlich zur Kernkompetenz der Grünen.
 
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