Berlin (dts) - Deutschland ist von Zuständen wie aktuell in Großbritannien zwar weit entfernt, doch auch hierzulande herrscht enormer Personalmangel. "Insgesamt werden derzeit etwa 1,2 Millionen Arbeitskräfte, davon zwei Drittel Fachkräfte, gesucht", sagte Detlef Scheele, Chef der Bundesagentur für ...

Kommentare

(6) Sonnenwende · 23. Oktober um 10:17
@5 dann dürfen wir also demnächst deine Vorschläge zur Umschulung von Tierpflegehelfern (Arbeitslosenquote für diesen Beruf in Deutschland: 46 %) zur Fachkraft für Forschung und Wissenschaft (Arbeitslosenquote: 0 %) erwarten? Oder Vorschläge zur Umschulung von Textilherstellungshelfern (Arbeitslosenquote 49 %) zu Fachkräften in der Metallverarbeitung (Arbeitslosenquote 1,1 %)? Um nur 2 Beispiele zu nennen...
(5) RANIVER · 23. Oktober um 10:00
... sind herzlich willkommen (von wegen Mindestlohn!). Mit den negativen Auswirkungen auf die Gesellschaft haben ja die o.g. Verbände, Politiker und Medien nichts zu tun!
(4) RANIVER · 23. Oktober um 09:57
Dass unseren Regierungen seit Jahrzehnten nichts anderes einfällt, als Arbeitskräfte aus dem Ausland zu holen!? Die guten, gebildeten Arbeitskräfte werden noch mehr in ihren Herkunfts-ländern gebraucht. Und die in unsere Sozialsysteme einwandern brauchen wir hier nicht. Dass unsere Arbeitgeberverbände in einer unheilvollen Allianz mit unseren links-grünen Politikern und Medien einen verstärkten Zuzug befürworten, verschärft die Probleme noch mehr. Aber klar, billige Arbeitskräfte (4-5 €/h) ...
(3) Wasweissdennich · 23. Oktober um 08:40
1,2 Millionen Arbeitskräfte könnte ich auch brauchen, dürfen freilich nix kosten
(2) Troi · 23. Oktober um 07:56
Was wird das ende des Liedes sein, das Rentenalter wird noch mal nach hinten verlagert. Ggflls. gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Die welche es machen müssen, weil sie sonst im Alter nicht genügend Geld haben stopfen die Lücken bei den Fachkräften und bei denen die es sich leisten können früher zu gehen müssen die Rentenkassen weniger Zahlen.
(1) UweGernsheim · 23. Oktober um 06:37
und das Problem wird größer werden, wenn nun in den nächsten Jahren immer mehr Babyboomer in Ruhestand gehen. - Der Fachkräftemangel sollte bei den laufenden Koalitionsverhandlungen ebenfalls ein zentraler Punkt sein.
 
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