Autsch: «Get the F*ck out of my House» endet mit Negativrekorden

Die ProSieben-Realityshow empfiehlt sich mit ihren miesen Zahlen nicht gerade für eine dritte Staffel.

Auf der einen Seite darf ProSieben froh sein, dass die Programmchefs beschlossen haben, «Get the F*ck out of my House» rascher über die Bühne zu bringen als zunächst geplant. Denn die Zahlen vom Dienstagabend bestätigen diese Umplanung als sehr gute Idee. Andererseits wird man in München wohl kaum froh sein, dass das «Get the F*ck out of my House»-Finale neue Negativrekorde aufgestellt hat: Ab 20.15 Uhr fesselte die Show gerade einmal 0,33 Millionen Umworbene an die Empfangsgeräte.

Somit wurde die Zielgruppenreichweite von der Vorwoche um 0,17 Millionen Werberelevante unterboten. Gegenüber dem Auftakt der ersten Staffel ging es sogar um 0,80 Millionen Jüngere bergab. Der Marktanteil lag bei den 14- bis 49-Jährigen diesen Dienstagabend bei desaströsen 4,6 Prozent – ein Minus von 1,2 Prozent gegenüber der Vorwoche und dem bisherigen Minusrekord des Formats.

Beim Gesamtpublikum sah es für ProSieben nicht besser aus: 0,55 Millionen Fernsehende waren mit von der Partie, das entsprach mickrigen 2,2 Prozent Marktanteil. Auch dies sind Negativrekorde. Zum Vergleich: Im Januar 2018 debütierte «Get the F*ck out of my House» noch mit 1,59 Millionen Neugierigen ab drei Jahren und guten 5,2 Prozent Marktanteil.
Quoten / Täglich aktuell / Quotennews
01.05.2019 · 07:58 Uhr
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