Berlin (dts) - Die Kinderbuch-Autorin und frühere Gymnasiallehrerin Kirsten Boie hat es als "Katastrophe" bezeichnet, dass ein Fünftel aller Grundschulabgänger in Deutschland nicht richtig lesen kann. Dies sei ein zunehmend gravierendes gesellschaftliches Problem, sagte sie in der HR-Info-Sendung ...

Kommentare

(6) Muschel · 14. November um 16:35
Das ist doch kein Wunder, wenn die allermeisten Grundschüler schon Smartphones benutzen. Das sollte erst nachher geschehen, wenn das "Handwerk" sitzt. Ich verstehe nicht, dass sogar Grundschulen schon mit Computern arbeiten. Meiner Meinung völlig kontraproduktiv.
(5) Mehlwurmle · 14. November um 14:57
Dabei hat Lesen auch etwas entspannendes und regt die Phantasie an.
(4) Novi · 14. November um 13:59
@3 du hast sicher kein schulpflichtiges Kind in den unteren Klassen. Dann spreche mal mit einer Grundschullehrerin und lass dir die Probleme schildern.
(3) mariong · 14. November um 13:28
Na Novi, dein Kommentar ist wohlwollend wohl nur mit "grobem Unfug" zu beschreiben.
(2) Novi · 14. November um 13:22
Die Lehrer haben doch gar keine Zeit, die müssen sehen das die kinder von Ausländern erst einmal die Buchstaben und die Aussprache lernen. Was zurück bleibt sind die deutschen Kinder die sind dann im Unterricht auf sich alleine gestellt. Dann bleibt keine Zeit für einen ordentliche Lesestunde. Das ist das ganze Leseproblem und das in jedem Ort,
(1) Monika1954 · 14. November um 13:19
Die Aussagen der Autorin stimmen. Auch die Beschreibung möglicher Folgen ist richtig. Die Lesekompetenz stellt nun mal die wichtigste Komponente für Bildungsfähigkeit und Bildungsfortschritt dar!
 
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