Während sich die Besitzer von Plug-in-Elektroautos das Aufladen oft ersparen und meist den Verbrennungsmotor nutzen, sind die Besitzer reiner E-Fahrzeuge auf öffentliche Ladestationen angewiesen, es sei denn, es klappt in der heimischen Garage. Doch an den oft vollgeparkten Straßen in den Städten ...

Kommentare

(24) crochunter · 08. August um 00:09
@22 Das ist einfache Mathematik, bei nem Preis von 9.50€/kg an der Tanke, der Verbrauch steht in Link 1. Außer einem weiteren Prototypen von Toyota gibt es auch keine moderneren Motoren, also wirst du damit Leben müssen 231PS mehr zu haben als du brauchst. Ich find H2 auch cool, wenn man's richtig gewinnt und einsetzt. Gegen deine Aussage stehen leider die Gesetze der Physik und das haben auch die Autohersteller erkannt, weswegen sie wenn dann auf die Brennstoffzelle setzen.
(23) Pontius · 07. August um 07:57
@22 "Glaubst Du nicht , das die Motorenentwicklung in den letzten 9 Jahren weiter entwickelt wurden?" eher weniger, oder gibt es ein frei verkäufliches Auto mit Wasserstoffverbrenner? Welche Entwicklung haben denn die Verbrennermotoren in den 9 Jahren gemacht? Im Endeffekt nur Downsizing. "wirkt fast so wie eine Werbung für den Wasserstoff" Ist es auch - aber nicht für den Wasserstoff-PKW.
(22) all4you · 06. August um 18:22
@20, Wo findest Du Deine €38,-- je 100 km? Anschließend bezieht sich Dein Kommentar auf den 260 PS starken Motor, Sorry ich hab ne 69PS starke Quarktasche , die mich von A nach B bringt und nicht auf der Autobahn mit über 300 km/h protzen muss. Glaubst Du nicht , das die Motorenentwicklung in den letzten 9 Jahren weiter entwickelt wurden? Aber egal ! Und Danke für den 3. LINK er wirkt fast so wie eine Werbung für den Wasserstoff (H²) und würde meine Aussage bewerben.
(21) crochunter · 05. August um 22:39
Aber mal Back2Topic: Wozu braucht es solche Roboter? Kabel sind nicht unendlich lang, da bräuchte man nich einen 2. für den Kabelsalat. Da ist es einfacher eine Wallbox anzubringen und ein 2m Kabel von einer Wand zu verlegen oder geeignete Schnellladesäulen aufzustellen, bin der man schnell wieder weg kommt.
(20) crochunter · 05. August um 22:29
@1 Wäre es dir auch Wert für einen Wasserstoff-Verbrenner 38€ pro 100km zu zahlen? Bei 4 kg/100km vom BMW Hydrogen 7 steht nämlich das am Ende auf der Rechnung <link> . Mit der gleichen Menge H2 würde man im Toyota Mirai 2 (Brennstoffzelle) ca. 464km kommen <link> Soviel zum Thema keine Verluste beim verbrennen, haha. Mit Strom statt Wasserstoff (1kg = 40-50kwh) komme ich ca. 800-1000km Autobahn im E-Auto bei 20kWh/100km: <link>
(19) Pontius · 31. Juli um 07:04
Materialien und deren Bearbeitung zu Motor und Getriebe. Der Stahl und das Aluminium ist umwelttechnisch gesehen ebenso starker Kritik zu unterziehen. Zu #7 möchte ich noch anmerken, dass der Wasserstoff nicht grün aus der Luft gewonnen wird: Entweder man generiert ihn per Strom aus Wasser (Vorsicht: Ist derselbe dreckige Strom, den auch die E-Autobesitzer tanken) oder per thermischer Aufspaltung von Kohlenwasserstoffen (vor allem Erdgas - warm wird das nicht gleich im Motor direkt verbrannt?).
(18) Pontius · 31. Juli um 06:54
@14 Schrott? Dafür müsste in jedem Zellenstrang eine defekte Zelle vorhanden sein oder die Batterie einen Kurzschluss verursacht haben oder das Auto abgebrannt sein oder einen Unfall gehabt haben, der die Batterie beschädigt hat oder... - sonst hat die Leistungsfähigkeit der Batterie(zellen) abgenommen, was weniger Reichweite bedeutet. Das ist per se erstmal nicht schrott. Bezüglich des Umweltargumentes wird die Herstellung des Batteriepacks ebenso mit beachtet wie die Herstellung der
(17) Wasweissdennich · 30. Juli um 23:13
@16 Beweis Du doch Deine Behauptung erstmal <link>
(16) all4you · 30. Juli um 23:03
@15 Dann gib einmal einem Beweis dafür.
(15) Wasweissdennich · 30. Juli um 23:00
@14 na wasn Quatsch, es gibt bereits Autoakkus die über 1 Mio Km schaffen und in der Zeit hättest Du beim Verbrenner vermutlich längst nicht mehr den ersten Motor
(14) all4you · 30. Juli um 21:05
@12 Informier Dich bitte etwas genauer. Die Batterie eines e-Mobil ist spätestens nach 7 Jahren Totalschaden. Danach ist das Fahrzeug schrott, da der Wechsel der Batterie die Neufahrzeug kosten übersteigen. Bei einem Verbrenner sind jedoch 10-30 Jahre nicht ungewöhnlich. (H Kennzeichen.)
(13) AS1 · 30. Juli um 20:20
@12 Die Aussage ist mittelfristig dennoch richtig.
(12) thrasea · 30. Juli um 20:18
@11 "Fakt ist aber das ein Verbrenner nur deswegen teuer ist, weil man im Gegensatz zum e-Mobil mehr Personal benötigt." Hähh? Aktuell sind Verbrenner *günstiger* als Elektrofahrzeuge, nicht teurer. Der Preisunterschied wird durch die Prämien für die E-Autos verringert. Und dann haben E-Fahrzeuge halt geringere Verbrauchs- und Wartungskosten, weshalb sie über die gesamte Lebensdauer der Fahrzeuge die Nase vorn haben und insgesamt günstiger sind.
(11) all4you · 30. Juli um 20:06
@10 Danke für den englischen LINK. Der ja nur deswegen stimmt , weil man derzeit in die Wasserstoffindustrie nicht wirklich investieren will. Fakt ist aber das ein Verbrenner nur deswegen teuer ist, weil man im Gegensatz zum e-Mobil mehr Personal benötigt. Die Umweltschädigung zur Herstellung einer Batterie für das e-Mobil wird gerne vergessen.
(10) thrasea · 30. Juli um 20:00
@7 Übrigens gibt es eine ganz aktuelle Studie, die auch den zu erwartenden Strommix des nächsten Jahrzehnts berücksichtigt (regenerativ erzeugter Strom wird zugunsten des fossilem Stroms stark zulegen). Hier hat das Elektroauto den Vorsprung noch ausgebaut, auch gegenüber Wasserstoff: <link> Die Studie hat außerdem festgestellt, dass die Produktion eine E-Fahrzeugs inkl. Batterie ungefähr gleich viel CO2 verursacht wie die Produktion eines Wasserstofffahrzeugs.
(9) thrasea · 30. Juli um 19:49
@4 Es bleibt dabei, da hat der VW-Chef einfach recht: Durch diese ganzen Umwandlungen braucht ein Wasserstoffauto drei mal so viel Energie wie ein batterieelektrisches Fahrzeug. Allein schon aufgrund dieses Energiebedarfs wird das Wasserstoffauto im Betrieb immer teurer sein als ein batterieelektrisches Auto. Und genügend regenerativ erzeugte Energie zur Erzeugung/Gewinnung des Wasserstoffs haben wir auch nicht, vor allem nicht 3 mal so viel wie für E-Fahrzeuge. Wasserstoff für KfZ ist Sackgasse
(8) thrasea · 30. Juli um 19:46
@4 Oh je, da fehlt viel Grundwissen :-( Du weißt offensichtlich nicht, wie ein Wasserstoffauto aka Brennstoffzellenauto funktioniert. Bitte hier beim ADAC nachlesen: <link> In der Brennstoffzelle wird durch Umkehrung der Elektrolyse aus Wasserstoff Strom gewonnen. Da die Brennstoffzelle nicht immer genügend Leistung hat, z.B. zum schnellen Beschleunigen eines Autos, muss die elektrische Energie in einer Batterie zwischengespeichert werden. Diese kann kleiner sein als beim E-Auto.
(7) all4you · 30. Juli um 19:40
@6 Danke für die LINK´s. Hast Du Ihn dir auch kritisch durch gelesen ? Denn für mich sieht das wie ein Werbeprospeckt für die Umweltverschmutzende Stromindustrie aus. Und ja, wenn man den Strom zu Wasserstoff und anschießend wieder in Strom verwandelt, dann hat man bestimmt eine schlechte Bilanz. Aber wie Umweltneutral produzieren die Energiekonzerne den Strom, den Sie an die e-Autobezizer teuer verkaufen.
(6) Pontius · 30. Juli um 19:32
@4 Dafür ist der Verbrenner ineffizienter als die Umwandlung mit Brennstoffzelle: <link> <link>
(5) all4you · 30. Juli um 19:20
( 2 ) Da kann die Dividende an die Aktionäre viel höher sein und vor allem das Gehalt der Manager.
(4) all4you · 30. Juli um 19:19
@2 Immer diese Alten Argumente ! Das hat man vor knappen 45 Jahren auch von der Solarzelle gesagt !!!! Und heute kann man sich eine Solaranlage auf dem eigenen Dach leisten und damit den Energiekonzernen den Mittelfinger zeigen (Sorry für den Ausdruck). Wieso muss man den Wasserstoff wieder in Strom verwandeln ? Bei einem Verbrenner geht gibt es keine weitere Verlust Stelle. Aber natürlich sind e-Auto´s besser, den Sie benötigen viel weniger Arbeiter, die man bezahlen muss.( 2 )
(3) Kalbacher · 30. Juli um 19:12
Dem Verbrenner mit Wasserstoff würde ich auch den Vorzug geben.
(2) thrasea · 30. Juli um 19:11
@1 Was wäre dir das Wasserstoffauto denn wert? Hast du zufällig gesehen, was der VW-Chef bei Lanz zum Wasserstoff gesagt hat? <link>
(1) all4you · 30. Juli um 19:08
Ich selber halte zwar das Konzept e-Auto für sinnfrei, aber das automatische "e-Tanken" für sehr nett. Zu mindestens in Parkhäusern oder vor Behörden, wenn längere Standzeiten vorhanden sind. Ich selber würde immer noch den Verbrenner mit H² (Wasserstoff aus erneuerbare Energien (Sonne, Wind) empfehlen)
 
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