Berlin (dts) - Die Automobilindustrie hat die Entscheidung des Bundesrats, dass ab 2023 neue Ladesäulen einheitlich mit EC-Kartenterminals ausgestattet und alte Ladesäulen umgerüstet werden müssen, kritisiert. "EC-Kartenterminals mit PIN-Pad sind kein Fortschritt, sondern bedeuten einen Rückschritt, ...

Kommentare

(7) crochunter · 17. September um 18:05
@6 Kann sein, dass dein Unternehmen an irgendwelche Verträge geknüpft ist. Der Teil des Öpnv ein meiner Stadt, wo ich weiß, dass sie elektrisch fahren, hat nicht mal ne Ladekarte, sondern nur ne Art Token als Schlüsselanhänger. Andere laden auf dem Hof. Es gibt ja noch das Konzept des Plug n Charge, also einfach nur anstecken und laden, aber auf kosten der Flexibilität. 2 Flatrates für Vielfahrer (>600km/Monat) gibt es auch schon.
(6) Devil-Inside · 17. September um 17:42
Dann ist das wohl nur für Unternehmen so. Das macht’s nicht besser, wenn die weiterhin nicht auf elektro umstellen können.
(5) crochunter · 17. September um 17:07
@4 Nö, da reicht eine, z.b. die vom ADAC, damit kann man an 200.000 Ladepunkten in Deutschland und Europa laden. Zudem hat der Hersteller einer Ladesäule nichts mit dem Stromanbieter zu tun, das sind 2 paar Schuhe. Nur bei manchen städtischen Säulen kochen einige ihr eigenes Süppchen, da hat es in 10 Monaten ein einziges mal nicht geklappt zu Laden. Ich habe zwar eine 2. Karte, aber diese verstaubt im Handschuhfach.
(4) Devil-Inside · 17. September um 16:25
@3: Da ist nix bequem! Für jede Ladesäule jedes unterschiedlichen Herstellers brauchts ne Extra Karte. Wenn ich also einmal quer durch Deutschland fahre, kann ich nirgendwo mit meiner Karte laden, die ich in meiner Heimat nutzen kann. Wir beim ÖPNV sehen das mit unseren E-Bussen, was das für ein Durcheinander ist. DAS ist alles andere als fortschrittlich!
(3) crochunter · 17. September um 15:59
Das ist wirklich ein Rückschritt. Das Auto Laden ist aktuell ist echt bequem. Karte ran oder per App freischalten. Preise sind vorher bekannt, lange bevor man an der Ladesäule steht. Das ganze bremst jetzt nicht nur den Ausbau der Ladeinfrastruktur aus, sondern macht ihn noch teurer, das Zapfen dann wahrscheinlich auch. Man braucht auch nicht 20 Ladekarten und Apps, das ist Quatsch.
(2) Devil-Inside · 17. September um 13:19
Dann sollen sich diese Bezahldienste auf einen Weltweit gültigen Standard einigen, damit ich mit einer Karte, oder einer App alles bezahlen kann, egal bei welchem Anbieter. Da dort freiwillig kein Weg reinführt, muss eben die Politik was entscheiden
(1) ticktack · 17. September um 13:02
Für jeden einzelnen Vorgang eine neue APP aufs Smartphone: Damit das jeweilige Unternehmen mich noch besser ausspionieren kann. Ein Grund gegen den Kauif eines E-Autos. Der Bundesratsbeschluss ist goldrichtig, das Geheule der Automobilindustrie scheinheilig.
 
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