Stuttgart (dpa) - Der Autobauer Daimler will wegen der Corona-Krise noch deutlich mehr Stellen streichen als bisher bekannt. Personalvorstand Wilfried Porth nennt zwar weiterhin keine Zahl. Aber: Mit den bisher kolportierten 10.000 oder 15.000 Arbeitsplätzen, die Berichten zufolge wegfallen sollen, ...

Kommentare

(10) SchwarzesLuder · 12. Juli um 23:46
@9 Öl brauchen wir auch so oder glaubst du daran das man es weniger Fördern wird wenn Benziner und Diesel nicht mehr auf der Straße sind?
(9) thrasea · 12. Juli um 14:53
@8 Nein, das ist kein "Glaube". Zum Glauben geht man in die Kirche. Das ist in vielen Studien nachgewiesen. Glaubst du, für Verbrenner bräuchte man keine Rohstoffe? Wo kommt das Öl her? Denke an die ganzen Umweltkatastrophen jenseits der Klimaproblematik, z. B. aktuell in Sibirien, an Deep Water Horizon im Golf von Mexiko u. v. m.
(8) SchwarzesLuder · 12. Juli um 14:48
@7 Das ist kein Traum den E-Autos sind kein Stück Umweltfreundlicher das ist nur der Glaube daran weil man es uns so Verkauft. Schau mal über den Tellerrand woher die ganzen Rohstoffe her kommen und unter welchen Bedingungen sie dort abgebaut werden.
(7) thrasea · 12. Juli um 12:06
@6 Wovon träumst du nachts? Ja, man muss Klartext sprechen, soweit stimme ich dir zu. Verbrenner sind Auslaufmodelle, deren Zeit auf der Straße begrenzt ist. Fahrer von Verbrennern müssen damit rechnen, dass sie in Zukunft nicht mehr in Innenstädte oder andere begrenzte Gebiete fahren dürfen. Käufer von Verbrennern müssen damit rechnen, dass der Wiederverkaufswert in den nächsten Jahren stark sinkt. "So sauber wie nie"ist halt immer noch fossil und damit trotzdem zu dreckig.
(6) SchwarzesLuder · 12. Juli um 11:59
@5 Das Glaube ich nicht denn die Menschen sind verunsichert was sie jetzt Kaufen sollen. Ich könnte dafür Wetten wenn jetzt gesagt werden würde Diesel und Benziner sind so Sauber wie nie und bleiben doch bis 2050 auf den Straßen würden die Verkaufszahlen wieder deutlich steigen.
(5) Ariel · 11. Juli um 17:06
@2 Die Politik hat einen kleinen Anteil daran,wenn Firmen ihre Kunden mit Abschalteinrichtungen in den Autos beglücken.Dazu kommt was @3 tipperte.Corona macht die Schwachstellen nur sichtbar
(4) SchwarzesLuder · 11. Juli um 15:14
@3 Corona macht nur den Rest das ist wie ein Eisberg der immer mehr Taut.
(3) Volker40 · 11. Juli um 15:09
irgendwann fällt es einen auf die Füße wenn man sich von der Konkurrenz abhängen lässt. Vielleicht sollte man statt vieler Schmarotzer lieber einmal eine Innovative Forschungssparte durchfüttern. Aber man hat ja Corona die ist als Ausrede immer gut um in der Produktion Stellen zu streichen.
(2) SchwarzesLuder · 11. Juli um 10:50
Schuld ist die Politik das es den Autobauern zur zeit schlecht geht Diesel nein Benziner nein E-Autos vielleicht oder doch lieber Wasserstoff? Da weis doch keiner mehr was er gerade noch Kaufen soll.
(1) Ariel · 11. Juli um 10:23
Kleiner Tip an den Konzern:Beginnt an eurem Wassertkopf,z.B. bei der Verwaltung oder im bereich Finanzen,oder bei den Sekretärinnen.Besser gesagt in nicht Wertschopfenden Bereich,da wird viel Geld verschleudert.