München (dpa) - Der ohnehin seit Jahren nur noch schleppende Ausbau der Windkraft in Bayern ist im vergangenen Jahr an einem neuen Tiefpunkt angekommen. Zwar wurden in den ersten drei Quartalen des vergangenen Jahres im Freistaat immerhin noch sechs neue Anlagen genehmigt, im selben Zeitraum wurden ...

Kommentare

(29) smailies · 19. Januar um 21:34
@28: Zum Thema Fahrzeug-sharing: Fahrzeuge sind haufi genug vorhanden; nur leider ist der Nutzerkreis meist auf ein Minimum (=Besitzer) beschränkt. Schade eigentlich...
(28) Pontius · 19. Januar um 20:33
fossilen Brennstoffen noch besser da. Wir befinden uns auf dem Weg, Mich interessiert noch die Bemerkung in #9 "über die Effizienz lässt sich streiten". Zur Mobilität muss man eventuell bei geringer Nutzung von Fahrzeugen anders denken und die Blicke in Richtung Sharing-Angebote richten. Dies kann sinnvoll sein - sofern sie vorhanden sind.
(27) Pontius · 19. Januar um 20:29
@14 Ja, die Nutzung von Balsaholz in Windrädern ist nicht ideal. Die Nutzung von abgebranntem Regenwald für ein paar Jahre Sojawirtschaft ist ebenso nicht ideal. Das Umgraben von Boden zur Gewinnung von Erzen oder fossilen Brennstoffen fällt in die gleiche Kategorie. Der Verzicht wäre natürlich die beste Wahl. Aber mit Abstand dahinter kommen dann regenerative Energieträger, bei denen einige problematischer als andere sind. Trotzdem stehen sie im Ranking der Umweltschäden im Vergleich zu den
(26) Stoer · 19. Januar um 11:11
@25: Ups das war dann glaub ich der Part,der behandelt wurde,als ich grad was zu Essen zubereitet hab...mein Fehler,danke aber für den Hinweis :) :)
(25) Hannah · 19. Januar um 11:05
@24: Das weißt du doch: jeder Widerspruch (z.b. in der Logik der Argumentation) ist "Meinungsfreiheit!!!", und gleichzeitig auch "Beleidigung!!!". Hast du in der jutub-Uni nicht aufgepasst?
(24) Stoer · 19. Januar um 10:57
@23: ich bin nur etwas genauer,nicht radikal...und dann hätte ich gerne zum Vorwurf ich wäre Beleidigend gerne einen Hinweis,wo ich dich Beleidigt haben soll...
(23) ellipropelli · 19. Januar um 10:52
@22 Wenn "umweltfreundlich" heißt, an drei Kalendertagen unterwegs zu sein statt "nicht umweltfreundlich" an einem, dann ja, wähle ich "nicht u." Hat mit Bequemlichkeit nichts zu tun, mit Heuchlerei ebenfalls nicht. Aber Sie scheinen mir ein wenig radikal in Ihren Ansichten zu sein, deswegen ist dies meine letzte Meldung hinzu. Nur eine Bemerkung am Rande: auf diese beleidigende Weise werden SIE keine Menschen umstimmen können.
(22) Stoer · 19. Januar um 10:09
@21: also jetzt bin ich verwirrt...du verurteilst doch Elekto...und wenn die Infrastruktur dann mal ausgebaut ist,dann isses wieder gut? Und du verurteilst Verbrenner aber aus deiner Bequemlichkeit herraus benutzt du Verbrenner um dein Studium zu erreichen.Das ist diese typische Heuchlerei betreffend dieser Themen...Ich bin dagegen...und inkonsequent dazu.Du hättest ja die Möglichkeit umweltfreundlich zu fahren,aber du willst ja schnell vorrankommen.Merkst du worauf ich hinaus will?
(21) ellipropelli · 19. Januar um 10:01
@20: Wenn die Infrastruktur ausgebaut ist, kommt man ja mit Elektrozügen und -bussen schon hin, wo man hin muss. Jetzt z.B. gibt es für mich keine Alternative von Zuhause zum Studium zu fahren als mit unserem Dieselauto oder am Vortag zur Uni und am Tag danach nach Hause; die Fahrt in eine Richtung würde 8 Stunden betragen statt 3 wie jetzt. Die Kinder fahren z.T. mit Elektrobussen zur Schule (funktioniert prima, da kürzere Strecken). Zum Arzt geht nicht, da Busse nur 2x/Tag nur in der Schulzeit
(20) Stoer · 19. Januar um 09:50
@19: nun du machst da aber ne ganz schöne Milchmädchenrechnung auf. In Grossstädten ist der ÖVPN vielleicht ganz gut zu verbessern...auf ländlichen Gebieten braucht man dafür? Ja? Ne Menge Busse mehr...und womit werden die Betrieben??? Verbrenner??? Deiner Meinung ja nach Pfui...also Elektro...deiner Meinung nach aber auch Pfui...von daher...Pferdefuhrwerke? Eselskarren??
(19) ellipropelli · 19. Januar um 09:43
@18 Hut ab! Ich würde es tatsächlich nicht schaffen, so wenig mit dem Auto zu fahren... Reine Bequemlichkeit ist es auch nicht, als wir in einer Großstadt gewohnt haben, haben wir das Auto nur für die Urlaubsfahrten benutzt. Deswegen meine Anmerkung über die Infrastruktur - wird sie gut ausgebaut, kann man ja komplett auf Autos verzichten (zumindest in meinem Beruf). Ansonsten teile ich da tatsächlich Ihre Meinung zu den Verbrennern und Ihre Hoffnung über die verbesserte Technologien.
(18) Aalpha · 19. Januar um 08:59
@15 Soll aber nicht heißen, dass man jetzt auf Krampf ein E-Auto holen soll. Ich bin Minimalist und auch die Experten sagen, dass man die bestehenden Fahrzeuge so lange fahren sollte, wie sie noch können. Die Prämien bewirken eine unögologische Handlung, dass bestehende Auto zu verschrotten um sich ein E-Auto zu holen. Da ich gerade mal 2k-5k km im Jahr fahre hole ich mir der Umwelt zu liebe noch kein E-Auto. =) Ansonsten befürworte ich auch Ihre Idee mit den Öffentlichen Verkehr!
(17) Aalpha · 19. Januar um 08:56
@15 Elektroautos bieten noch viel Potenzial und befinden sich noch im Aufschwung. Ich will zwar nicht sagen, dass wir spekulieren sollten, aber ein direkter Antrieb mit wenig Umsetzung ist besser als ein Verbrenner. Zumal es hier auch beim Bremsen viel Rückgewinnung gibt und die Batterien immer besser werden, auch im Bereich der angewendeten Rohstoffe. Die Preise von E-Autos fallen weiter. Ich denke in ca. 30-50 Jahren Lacht man über Verbrenner und fragt sich ob das eine Zwischentech. war.
(16) Aalpha · 19. Januar um 08:53
@14 Ich will nicht gegen Sie schießen. Aber Sie nennen auch keine Alternative und da ich (so wie bestimmt die anderen auch) davon ausgehe, dass auch sie ohne Kraftwerk an Energiehunger leiden würden, wäre also Ihre Meinung dazu ganz Interessant. Also was wäre Ihrer Meinung das beste, was wir machen könnten?
(15) ellipropelli · 19. Januar um 07:18
@11 Ja, Elektroautos sind auch nicht gerade ein Jackpot, und ja, ich bin auch gegen sie, wobei ich auch die Verbrenner "verurteile". Hier denke ich persönlich, dass ein Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel (mit gleichzeitiger Reduzierung der Preise) mehr bringen würde. Elektroauto - nein, danke: finanziell unerschwinglich, zu klein für unsere Familie, zu kurze Fahrwege und zu lange Ladedauer. Da vergleiche ich allerdings die Produktions-Schäden nicht, da beides schlecht ist
(14) ellipropelli · 19. Januar um 07:14
An Alle, die jetzt so schön gegen mich schießen: Eine grüne Energiequelle, die dazu beiträgt, dass Regenwälder abgehölzt werden, ist aus meiner Sicht höchst scheinheilig: Wir bauen also grünes Deutschland auf, und was auf der restlichen Welt passiert, ist uns schnuppe.
(13) Hannah · 19. Januar um 03:42
Ach ja, die böse Windkraft und die armen Vögel, es sterben so viele Vögel dadurch. Hier <link> mal eine Einordnung, wodurch Vögel sonst noch so sterben. Ihr wisst also, was ihr tun müsst, um Vögel wirklich zu schützen: keine Fensterscheiben, keine Autos, keine Hauskatzen. Erst dann kann man den Anteil der Windkraftanlagen überhaupt sehen. Auch lesenswert: <link>
(12) TheRockMan · 18. Januar um 23:19
Dann möge Bayern doch sehen, woher es seinen Strom kriegt! Die Lederhosen in Fetzen zu schreddern und verbrennen, um die Laptops zu betreiben? Fui Spoaß!
(11) Aalpha · 18. Januar um 22:29
@9 Die Argumentation ist ja fast so ähnlich wie bei Elektroautos. Deren Produktion ist schädlich, aber die Produktion von Verbrennern wird dabei nicht berücksichtig. Und erstaunlicherweise ist die Produktion von Verbrennern noch weitaus schädlicher. Ich denke, dass auch allein die Produktion von Kern- oder Kohlekraftwerken weitaus schädlicher ist, als die Produktion von PV-Anlagen mit gleicher Leistung.
(10) Stoer · 18. Januar um 21:41
@9: Schön du hast also was gegen Windräder und PV Anlagen.Und was schlägst du als Alternative vor?
(9) ellipropelli · 18. Januar um 21:27
Die Produktion von Windkrafträder ist extrem umwelt- und klimaschädlich (Balsaholz für Rotorblätter beschleunigt die Abholzung von Regenwäldern); die Anzahl von den von den Rotorblättern getroffenen und getöteten Greifvögeln und Fledermäusen steigt von Jahr zu Jahr, Recycling ist schwer, über die Effizienz lässt sich streiten. Ich hoffe, dass in den nächsten Jahren die Idee, halb Deutschland wahlweise mit Windkrafträdern und Photovoltaikfeldern zu bepflastern, nicht mehr existiert.
(8) Pontius · 18. Januar um 17:02
@6 Aus deinem Link: "Auf Platz drei landete Bayern, das vor allem bei der Nutzung von Solar- und Bioenergie gut abschnitt. Der Bericht kritisiert allerdings, dass dort die Windkraft stark vernachlässigt wird. Ein Grund dafür sind die Abstandsregeln zwischen Windrädern und Wohnsiedlungen, die in Bayern besonders streng sind."
(7) Kluex · 18. Januar um 11:46
Soll doch jedes Bundesland selber entscheiden können mit welchen Maßnahmen die Ziele erreicht werden. Windkraft ist nicht nur erzhässlich sondern auch total abhängig vom Wetter. Wasserkraft, Gas, ... alles auch gute Alternativen.
(6) smailies · 18. Januar um 07:11
@4 hast Du dazu auch Fakten? Laut dieser Übersicht sind sie auf Platz 3 in Deutschland... <link> Stand 2019 zumindest. Und klar könnte - und müsste - hier mehr geschehen, aber es passiert auch nicht nichts in dieser RIchtung.
(5) Pontius · 17. Januar um 17:49
Not In My Bayern! @4 Definitiv bei der Windkraft und man begründet es mit der hohen Solaranlagenquote.
(4) DirkS · 17. Januar um 15:17
Wie schon an anderer Stelle festgestellt wurde, ist es so, daß der Freistaat Bayern die Energiewende sabotiert.
(3) Stoer · 17. Januar um 13:31
Ich meine,es ist klar,das jeder sich dran stört so ein Teil in der nähe zu haben.Und ja die Dinger sind nicht grad ne Augenweide für die Landschaft.Aber die Dinger müssen gebaut werden,sonst wird in absehbarer Zeit die Landschaft sich auch verändern,nur nicht so mans gern hätte.Es ist ne Gratwanderung,die man da gehen muss.Und wenn dann ein neuer Plan kommt,ist jeder immer schnell dagegen,aber ne Alternative kennt der Gegner auch keine.
(2) Aalpha · 17. Januar um 09:52
Könnte man nicht einfach einen 10 Meter hohen Erdhügel als Grundlage nehmen? Die 10H Regel betrifft doch erst die Anlage, oder? Dann müsste man bereits mehr Anlagen aufstellen können. =) Und sollten die Bayern bei der Energiewende nicht so richtig mit machen wollen, dann sollten wir denen auch den Strom abdrehen!
(1) Moritzo · 17. Januar um 08:02
«Keine Landesregierung wird sich dem notwendigen Ausbau entziehen können, wenn sie Klimaschutzziele erreichen und Versorgungssicherheit garantieren will» Richtig so. Und grade Bayern hat verdammt viel Fläche für schöne, hohe, schlanke Windräder. Das würde den Bayern wirklich gut stehen. Ich bin sicher, dass niemand etwas dagegen hätte, wenn sie die Windräder in den Bayrischen Farben gestalten könnten…
 
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