Rostock (dpa) - Aus Wut hat ein 39-Jähriger am Silvestermorgen 2019 in Rostock seine Eltern umgebracht - das gestand der arbeitslose Fleischer beim Prozessauftakt. Dieses Gefühl habe er schon häufiger in seinem Leben verspürt, sagte der Mann im Landgericht Rostock. Seine Mutter habe ihn häufig ...

Kommentare

(3) Urxl · 01. Juli um 09:05
Wenn dieser Versager von seinen Eltern so gequält wurde, warum wohnt er mit 39 immer noch zuhause?
(2) Troll · 30. Juni um 19:26
Interessant wäre nur, ob er vielleicht vermindert schuldfähig war. Das Geständnis selbst kann sich nicht strafmildernd auswirken. Höchstens wenn man noch bewerten will, ob eine besondere Schwere der Schuld vorliegt. Aber für Mord sieht das Strafgesetzbauch nun einmal lebengslänglich vor und räumt keinen milderen Strafrahmen ein.
(1) gabrielefink · 30. Juni um 17:59
Mit 39 sollte man alt genug sein, seinen ungeliebten Eltern aus dem Weg zu gehen und sein eigenes Leben leben und nicht wieder zu den Eltern ziehen, die man hasst. Aber wenn ich lese arbeitslos, drei Stunden lang Bier trinken und Wut, dann kann man sich die sozialen Probleme in dieser Familie schon vorstellen.
 
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