Berlin (dpa) - Keine «gelben Scheine» mehr, statt dessen eine digitale Krankmeldung - und bei Hotelübernachtungen sollen Gäste künftig keine Meldescheine mehr auf Papier ausfüllen müssen. Die schwarz-rote Koalition will für weniger Bürokratie Schluss machen mit der «Zettelwirtschaft». ...

Kommentare

(8) Krachakne · 19. September um 10:52
Die KK sendet es nicht zum Chef, sondern er kann es bei Bedarf abrufen.
(7) Krachakne · 19. September um 05:41
Kann der Arbeitgeber dann auch die Diagnose einsehen? Das war bis jetzt privat.
(6) Kopfzoo · 18. September um 21:24
Bin wie @1 skeptisch aus Datenschutzgründen. Digital ist immer mit 'ner gewissen Unsicherheit behaftet. Und zudem ist der Datenaustausch auch nicht zwangsläufig in meinem Sinne. Beispiel: Ich brauche eine AU für die Uni, automatisch erhält mein Arbeitgeber, bei dem ich vielleicht in dieser Woche gar nicht arbeite, Meldung. Nein danke.
(5) bs-alf · 18. September um 21:23
@4 - sehe ich auch so
(4) mikarger · 18. September um 13:29
@3: Ich verstehe das so: Der Doc sendet die AU an die Krankenkasse. Und die Kasse dann an den Arbeitgeber.
(3) Wasweissdennich · 18. September um 10:41
"nur" ist schwierig, wenn jemand kein funktionstüchtiges Internet zu Hause hat sollte man sich ohne Not weder krank zum nächsten Arzt noch ins nächste Internet-Cafe schleppen müssen
(2) Mehlwurmle · 18. September um 08:20
Und warum kommt die digitale Krankmeldung erst 2021 und nicht schon nächstes Jahr? So schwer dürfte es doch eigentlich nicht sein, die entsprechenden Schnittstellen bereitzustellen.
(1) mikarger · 18. September um 08:19
Abgesehen von vielleicht einer Terminbestätigung, schickt mir KEIN Arzt, Krankenhaus etc. irgendetwas aus Datenschutzgründen... Und nun sollen Millionen AU's durch Digitalistan geschickt werden?
 
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