Washington/Hongkong (dpa) - Angesichts der zunehmenden Einmischung Chinas im eigentlich autonomen Hongkong werden die USA die vorteilhafte Behandlung der Metropole weitgehend beenden. Das werde auch Exportkontrollen und Zölle betreffen, sagte US-Präsident Donald Trump im Garten des Weißen Hauses. ...

Kommentare

(7) gabrielefink · 30. Mai um 09:59
@5 <Sonst mischen sich die USA immer in die Politik anderer Länder ein, wenn sie glauben, daß es dort nicht ausreichend demokratisch zu> Die USA mischen sich nur ein, wenn sie Vorteile für ihre Wirtschaft sehen. Alles andere sind Alibi-Gründe.
(6) Sonnenwende · 30. Mai um 08:50
Schwieriges Thema. Einerseits kann man die Eingriffe durch die chinesische Regierung auch als Handelspartner beziehungsweise bezüglich Sonderregelungen nicht einfach so hinnehmen, andererseits schadet man Den Menschen in Hongkong damit.
(5) Troll · 30. Mai um 08:20
Sonst mischen sich die USA immer in die Politik anderer Länder ein, wenn sie glauben, daß es dort nicht ausreichend demokratisch zugeht. Jetzt soll hier einer Region die Demokratie genommen werden, und jetzt wollen die USA die auch noch dafür im Stich lassen? Das erinnert mich daran, wie in einigen arabischen Ländern Frauen zum Tod durch Steinigung verurteilt wurden, weil sie sich außerhalb der Ehe haben vergewaltigen lassen. Hongkong will doch chinesische Regime gar nicht!
(4) k3552 · 30. Mai um 07:49
Wenn alle Länder jetzt anfangen Hongkong Steine in den Weg zu werfen, dann ist doch klar das sie vor der mächtigen chinesischen Regierung zusammenbrechen. Mit was soll Hongkong dann noch die Sonderbehandlung rechtfertigen wenn es keine Sonderregelungen mehr gibt.
(3) achim66de · 29. Mai um 22:28
War klar.....die Regierung in China ist eigentlich nur ...wie..??...dumm...?? Ich war der Meinung den Status haette nur Donald Trump inne...^^..
(2) nadine2113 · 29. Mai um 21:51
Die Ratten verlassen das sinkende Schiff und Trump ist die Oberratte.
(1) Jewgenij · 29. Mai um 21:31
War doch klar, fallen jetzt auch noch Hongkong in den Rücken.