Nürtingen, 22.05.2020 (lifePR) - Schutzmasken trägt man normalerweise nicht den ganzen Tag, sondern nur dort, wo es notwendig und behördlich geboten ist, z.B. im öffentlichen Nahverkehr, beim Einkaufen oder bei besonderen Einsätzen (Feuerwehr, Polizei, Sanitäter). Jeder ist aber froh, wenn er den ...

Kommentare

(6) Moritzo · 23. Mai um 20:03
In der Beschreibung heißt es: "Transparente Aufbewahrungsbox & Stiftebox - geeignet für Bleistifte, Farbstifte, Schreibutensilien, kleines Werkzeug, lange Nägel und andere Kleinteile." Von Masken ist dort keine Rede. Ich lasse meine Maske an der ohnehin versifften Brille hängen, (muss mir ständig ins Gesicht packen, wegen der beschlagenen Brille) um sie durch den "Laufwind" wieder zu trocknen. Aber hey, die Welt braucht Plastik, die Meere brauchen es und die Stiftebox Industrie sowieso.
(5) Marc · 23. Mai um 12:20
Ernsthaft? Jetzt werden billige "Tupperdosen" als Maskenboxen verkauft....
(4) Calinostro · 22. Mai um 21:27
Auf die Idee mit den Lock & Lock Boxen (die ich in der Küche verwende) wäre ich nicht gekommen, weil viel zu sperrig. Bei uns kommen die Baumwollmasken nach der Wäsche in Zip-Loc-Beutel (früher bekannt aus der Fliegerei zum Verstauen der 100-ml-Kosmetika) und werden so platzsparend und genau so hygienisch mitgeführt. Für die benutzten Mehrweg-Masken reicht dann eine einfache Plastiktüte zum Transport in die "Dreckwäsche"-Tonne...
(3) Araxas · 22. Mai um 20:51
Die neue „Normalität“ ?
(2) anamia · 22. Mai um 20:04
Also ich mache sie unterwegs auch einfach in eine Plastikbox und die dann zu Hause in die spülmaschine. Hat ja eigentlich jeder zu Hause.
(1) yaki · 22. Mai um 17:57
...ich denke das darauf zu achten ist sie nicht durchfeuchtet in die Box zu geben...
 
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