Insul/Altenahr/Schuld (dpa) - Als Manuela Göken am Tag nach der verheerenden Flutwelle im Ahrtal das dpa-Foto eines Mannes auf einem Wassertank im Internet entdeckt, traut sie zunächst ihren Augen nicht. Es ist ihr Mann - Daniel Schmitz - im überfluteten Insul vor Trümmern der Katastrophe. «Das war ...

Kommentare

(7) thatsme · 30. Juli um 22:00
Umsiedeln wäre doch auch eine Option, ein Nachbarort oder andere vertraute Orte.
(6) Shoppingqueen · 30. Juli um 21:51
Es macht keinen Sinn in den Hochwassergebieten erneut zu bauen. Die Flüsse brauchen mehr Platz.
(5) KonsulW · 30. Juli um 20:57
Es ist sehr schwer, diese Entscheidung zu treffen.
(4) wimola · 30. Juli um 20:21
@1) Ein Drama, menschlich, wie finanziell für Viele. Ich kann mir auch schwer vorstellen, dass ich bleiben würde ... - aber das ist leichter geschrieben, als gelebt ;-).
(3) pullauge · 30. Juli um 20:10
schwierige Lage
(2) MrBci · 30. Juli um 14:31
Die Menschen dort tun mir Leid
(1) CharlyZM · 30. Juli um 13:35
Was für Schicksale, es tut mir so Leid für alle. Habe auch im TV gesehen, das viele von dort weggehen wollen und kann es Verstehen. Ich habe vor 35 Jahren auch mal in Ahrweiler gewohnt, mein Sohn ist dort zur Schule gegangen. Mein Ex-Schwiegersohn wohnt in Dernau, er wird gehen, ich wäre auch gegangen, aber nicht ohne das ich noch geholfen hätte. Dass wäre das mindeste was ich noch für meine Mitmenschen getan hätte. Giuseppe hilft auch noch, dann ist er weg.
 
Suchbegriff

Diese Woche
22.09.2021(Heute)
21.09.2021(Gestern)
20.09.2021(Mo)
Letzte Woche
Vorletzte Woche
Top News