Auch Weihnachtsprogramm kann The Masked Singer nichts anhaben

The Masked Singer bleibt weiter oben auf. Auch das Weihnachtsprogramm von NBC kann das Musik-Format nicht in Gefahr bringen. Die Premiere von The Moodys muss schnell abreißen lassen.

Nach dem kleinen Durchhänger Mitte November hat sich The Masked Singer bei FOX wieder gefangen und lag in dieser Woche erneut jenseits der 6,50 Millionen-Marke, wenn auch nur knapp. Insgesamt verfolgten 6,51 Millionen Fans die Musik-Sendung. In der jungen Zielgruppe standen wie in der Vorwoche neun Prozent auf dem Papier. Im Anschluss feierte die Sitcom-Miniserie The Moodys ihre Premiere. Die Adaption der gleichnamigen australischen Produktion wurde in einer Doppelfolge versendet und kam auf 3,29 beziehungsweise 2,39 Millionen Neugierige. Bei den 18- bis 49-Jährigen fiel das Interesse ebenfalls im Verlauf der beiden Ausgaben von zunächst vier auf drei Prozent.

Weihnachtlich ging es bei NBC zu, denn eine alte Tradition stand auf dem Programmplan. Das 87th Annual Christmas In Rockefeller Center wurde zelebriert und auch vor dem Empfangsgerät war das Zuschauerinteresse spürbar. 6,89 Millionen Zuschauer wollten den großen Weihnachtsbaum in New York City sehen. Die Einschaltquote bei den Jungen belief sich auf sechs Prozentpunkte. Danach sorgte die dritte Folge Making It für den bislang besten Wert der zweiten Staffel und ergatterte ein 2,83-millionenköpfiges Publikum. Der Marktanteil betrug wie gewohnt drei Prozent.

Ebenfalls sechs Prozentpunkte beim umworbenen Publikum markierte um 20 Uhr bei CBS der Reality-Klassiker Survivor. Im Vergleich zur vergangenen Woche steigerte sich die Reichweite knapp 400.000 Zuschauer auf 6,86 Millionen. Weiter ging es beim Sender mit dem Auge mit SEAL Team, das den Aufwärtstrend aus der vergangenen Woche zwar nicht fortsetzen konnte, aber trotzdem sehr gute Ergebnisse einfuhr. Erneut standen gute vier Prozentpunkte bei den Klassisch-Umworbenen zu Buche und insgesamt blieben noch 5,43 Millionen Anhänger dabei. Von S.W.A.T. gab danach lediglich eine Wiederholung zu sehen, die drei Prozentpunkte beim werberelevanten Publikum schaffte.

ABC zeigte am Mittwoch wie gewohnt Sitcoms, bei denen The Goldbergs den Anfang machte. Nach einer Woche Pause blieb die Sendung bei 4,08 Millionen Fans und fünf Prozent bei den Jüngeren und damit auf dem Niveau von vor 14 Tagen. Gleiches gilt für Schooled, das auf 3,11 Millionen und drei Prozentpunkte kam. Modern Family verzeichnete 3,79 Millionen Zuschauer und verlor sendungsintern somit circa 150.000 Interessierte, steigerte die relative Sehbeteiligung aber zurück auf fünf Prozent. Für Single Parents hätte man auch die Werte vom vorherigen Male heranziehen können, 2,58 Millionen Zuseher und drei Prozentpunkte. Ein Lichtblick war an diesem Abend Stumptown, das um 22 Uhr ausgestrahlt wurde. Die Krimi-Serie mit der How I Met Your Mother-Darstellerin Cobie Smulders steigerte die Reichweite auf 2,92 Millionen Anhänger. Der Zielgruppenanteil betrug wie gewohnt drei Prozent.

Das kleine Network The CW präsentierte seinem Publikum zu Beginn der Primetime eine neue Folge Riverdale. Der Streaming-Hit markierte eine Reichweite von 0,70 Millionen US-Amerikanern. Im Anschluss lief noch eine neue Folge Nancy Drew, die nahezu dasselbe Ergebnis erzielte. 0,69 Millionen Zuschauer blieben dran. Beide Serien verbuchten einen Markanteil von jeweils einem Prozent.
Quoten / Täglich aktuell / US-Quoten
05.12.2019 · 17:48 Uhr
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